Montag, Oktober 31, 2011

Wir lesen Heidi Hensges...




Am 5. November werden Zauselina und ich ab 20 Uhr in Bells Cafe Kurzgeschichten von Violetta Milese lesen.

Hinter Violetta Miles, dem SL-Literaturhamster, steckt die Autorin Heidi Hensges.
Einige ihrer Krimikurzgeschichten wurden in folgenden Antholgien veröffentlicht:

Blutroter Selfkant
hkl-Verlag, 2009
http://www.buchhandel.de/?strFrame=titelsuche&caller=vlbpublic&func=DirectIsbnSearch&isbn=978-3-9812926-1-9

Tödlicher Selfkant
hkl-Verlag, Oktober 2011
http://www.buchhandel.de/?strFrame=titelsuche&caller=vlbpublic&func=DirectIsbnSearch&isbn=978-3-9812926-2-6


Weitere Veröffentlichungen sind in Vorbereitung.

Heidi Henges' Website mit Blog: www.texterados.de

Dort lang zu Bells Cafe...

Oh, es soll also doch Mindestlöhne in Deutschland geben?

Ah ja, so knapp 6 €. Ich verstehe. Und das vorgschlagen von Damen und Herren, die fürs Arschplattsitzen  und das sinnlose Verschleudern von Steuergeldern  jeden Monat rund 7668 € kassieren, obwohl keiner von ihnen in der Lage ist, uns den berühmten "Hebel" zu erklären. Muss man nicht weiter kommentieren, oder?
Bringen wir es noch mal auf den Punkt. Arbeit ist nicht der Sinn unseres Lebens, wir arbeiten nur, um dann einigermaßen angemessen leben zu können. Denn leider genießen nur die wenigsten von uns das Privileg, einer Arbeit nachzugehen, die sie auch wirklich erfüllt. Wer arbeitet, investiert unersetzbare Lebenszeit in die Projekte anderer. Deswegen muss Arbeit, egal ob es um Klos putzen, Möbel schreinern, in der Hotline sitzen und Anrufe entgegen nehmen oder um das Erzeugen von kleinen Schwarzen Löchern in Teilchenbeschleunigern geht,  immer auch entlohnt werden als das was sie ist: Zur Verfügung gestellte Lebenszeit. Und die sollte doch eigentlich bei jedem gleichwertig sein, oder?
Gilt natürlich nicht für Politiker. Die sind mit 3 €  pro Stunde schon deutlich überbezahlt.

Entzückendes Spielzeug für Westentaschensadisten..




...diese robotische Venusfliegenfalle. Gebaut hat sie Mohsen Shahinpoor. Der Fangapparat besteht aus einem besonderen Material - "ionic polymeric metal composit" - das Muskelfunktionen nachahmt. Würde gern einige davon aufstellen. Und gibt es auch noch ein großes Exemplar für lästige Deppen an der Haustür? Mehr dazu in wired...

Sonntag, Oktober 30, 2011

Für diesen wunderschönen großkalibrigen Körperdurchschuss...

...benötigt man lediglich zwei Ipads.

"Project 38" beim Imagine Peace Fest...



In diesem Jahr werde ich mit meinem englischsprachigen Bühnenversion von "Projekt 38 oder das Spiel der kleinen Ursachen" beim Imagine Peace fest dabei sein. Am Freitag den 11. November ab 1.00 PM PDT also 21 Uhr MEZ.

Rückblick auf das FdL in der GIM...




Das SecondLife Inworld Magazin GIM hat dem FdL einen ausführlichen Artikel gewidmelt. Die PDF Version geht hoffentlich in den nächsten Tagen online...

Halloweenlesung: Science Fiction und Horror in der Bibliothek in Monheim...

Das Festival der Liebe ist noch nicht ganz vorbei...

...noch kann man in der FdLExpo die Arbeiten bekannter SecondLife Künstler erleben.  Unten ein paar Eindrücke. Wer sich selber umschauen will, kann das vom Teleporterpad vor dem Eingang des Kruemelkram aus tun, oder die Plattformen selbst anfliegen. Hier lang...


Arbeiten von Artistide Despres.

Interaktive Installation von Bryn Oh.


Bilder von Cat Boucher.

Bilder von Firlefanz Roxley.

Skulpturen von Fuschia Nightfire.


Bilder von Georg Janick.

Klangwalt von Glyph Graves. Die Installation reagiert auf die physikalischen Daten mehrer amerikanischer Flüsse.

Inworld Fotografien von La Baroque und Lookatmy Back.

Kritische Installation von Luce Lavall.

RL und SL-Bilder von Shoji Kimura.

Videoinstallation von Thoth Jantzen.

Ub Yifus Gigant.

RL Malerei von Xirana Oximoxi.

Freitag, Oktober 28, 2011

Was mich als Veranstalter von Virtual Reality Events immer wieder wundert ist...




..., da wurden jahrzehntelang Romane über Virtual Reality geschrieben und begeistert verkonsumiert. Jetzt ist die Virtual Reality zur Reality geworden, aber keiner geht hin. Nicht dass wir uns missverstehen. Wir kriegen den Laden voll. Aber die Überzeugungsarbeit im Vorfeld dauert oft um ein Vielfaches länger als die technischen Vorbereitungen, inklusive Installation der Software und Einstellen der Hardware. Dafür macht das obligatorische "Oh Wow, das hätte ich nicht gedacht" jedesmal wieder Spaß. 
Highlights waren für mich in diesem Jahr bisher das Interview mit Rollenspielmacher und Blogger Alex Jahnke alias Captain Serenus vom Clockworker, die Lesungen von Christian Kathan,  mit Michael Iwoleit, den "Prototypen" Harald Giersche, Christian Günther und Sven Klöpping (der auch Herausgeber der Lyrikzeitschrift Kaskaden und des Blogs Deutsche-Science-Fiction.de ist) , mit Krimiautor Oliver Buslau, dem österreichischen Literaturpreisträger Klaus Ebner, Rael Wissdorf, den Krimiautorinnen Heidi Hensges und Ingrid Schmitz, dem Lyriker Stefan Enke und Frederic Brake, der ebenfalls aus Prototypen las, der Auftritt von Blogger  Markus Becker, sowie der von Autor  und Comedian Frank Sorge und natürlich die Lyriklesungen von Chapter Kronfeld.
Am Ende des Jahres steht bei uns noch so einiges auf dem Programm. Unter anderem ein Abend, den wir historischen Romanen widmen - natürlich mit deren Autoren.  Und am Horizont zeichnet sich langsam aber sicher ein besonderes Musikevent ab. Ich sage mal so: Ein vielen Bekannter deutscher Science Fiction Autor wird Anfang nächsten Jahres seine Kreativität jenseits des gedruckten Wortes unter Beweis stellen. Ich bin gespannt drauf.

Das Gesicht hinter dem Avatar...

Sonya Jevette alias SonyaJevette Charisma in SL. Nur ein Beispiel für die exzellenten Musiker, die sich im SL tummeln. Von den Autoren mal ganz zu schweigen ;-).

Donnerstag, Oktober 27, 2011

Mittwoch, Oktober 26, 2011

Gedenken wir gemeinsam dem C64...

Ja, die Achtziger und der C64. War ne tolle Zeit damals. Schön finde ich, dass mein Lebensgefühl heute sehr ähnlich ist.
(via Bitrebels.com)


Fußball-Randale scheint völlig okay zu sein...

Es ist schon erstaunlich. Wir leben in einem äußerst regulierungswütigen Staat, der gern bereit ist, das kleinste Fitzelchen Spaß zu unterbinden, wenn er fürchtet, den Zorn der Stammtischwähler auf sich zu ziehen. Was hierzulande so alles verboten werden soll, weil paranoide Gelehrte im Elfenbeinturm in jedem neuen Medium die Ursache für den baldigen Untergang unserer Kultur sehen. Killerspiele beispielsweise wollte und will man immer wieder verbieten, während man Waffenbesitzern liebevoll über den Kopf streichelt. Ganz zu schweigen vom bösen Internet, in dem jeder seine Meinung sagen kann, oder möglicherweise sogar die Wahrheit wenn wir das nicht ganz schnell durch eine Zensur unterbinden.
Noch dazu möchte man uns gern für jede Selbstverständlichkeit, für die wir schon dreimal bezahlt haben, noch mehr Geld aus der Tasche ziehen. Autobahnmaut, Schneeräumgebühr und Steuern für Dicke würde man gern man sobald als möglich erheben. Von den gerade mal abgeschafften Studiengebühren ganz zu schweigen, die viele Studenten vor ganz erhebliche Probleme gestellt haben.
Dass es gestern Randale in Dortmund geben würde, das war jedem klar, selbst wenn er von Fußball nichts versteht. Trotzdem zeigt sich unser lieber Staat erstaunlich generös, wenn es um die sinnlose Balltreterei geht. Das Polizeiaufgebot wird großzügig zur Verfügung gestellt, Randale, Sachbeschädigung und Verletzte genauso gern in Kauf genommen. Nein, der Bierpullen werfende und in den Zug pinkelnde Fan ist uns jederzeit herzlich willkommen. Ist schon okay, die jungen Leute müssen ja auch mal Spaß haben. Oder so…
Stattdessen führen wir einfach eine Katzensteuer für Katzenbesitzer ein. Das Problem ist nur: Meine Katzen können sich benehmen. Sie schmeißen  keine Sprengkörper, kippen keine Autos um, sie scheißen nicht mal in den Stadtgarten. Im Gegensatz zu gewissen Fußballfans.
Wieso machen wir es nicht anders und nehmen statt von Katzen demnächst von minderbemittelten Primaten eine Idiotensteuer. Zahlbar mit der Eintrittskarte im Stadion ihrer Wahl. Rückwirkend allerdings. Denn mit den Geldern, die in den letzten Jahren für diesen Schwachsinn durchs Stadionklo gespült worden sind, hätte man viel sinnvolles tun können.

Die wohl brillanteste Cyberpunk SIM in SL: Insilico...

"In dem Nebel ist irgendwas..."
















"Der alte Leuchtturm". Sehr starkes Bild von Fenrir. Ragt da nicht irgendwo eine halbverweste Hand aus dem Boden? Mehr davon in seinem Blog...

Dienstag, Oktober 25, 2011

Sie haben meine Seite besetzt!!!




Aber die Occupy Wallstreet Demonstranten sind mir natürlich willkommen. Mit Occupy the Internet kann man beliebige Internetseiten besetzen. Dann Screenshot aufnehmen, irgendwo uploaden und auf der Kommentarseite posten.

Brillant...



Übrigens kenne ich das Gefühl gut, meiner Zeit weit voraus zu sein.
(via UnlikelyWorlds)

Ab sofort ernähre ich mich bewusst...

Ich weiß es. Ein Arzt wird eines schönen Tage zu mir sagen: Herr Küper, sie müssen sich bewusst ernähren. (Offengestanden wäre ich eher beunruhigt, wenn er das Gegenteil tut und mir erklärt: "Also wenn ich mir ihre Röntgenaufnahme so ansehe, essen sie einfach wozu sie Lust haben. ")
Das mit der bewussten Ernährung zieht sich ja durch alle Medien. Brainige Hauswirtschaftsexpertinnen klären uns auf 28 Kanälen gleichzeitig darüber auf, was wir auf gar keinen Fall essen dürfen. Meistens fällt in diese Kategorie alles was schmeckt, während Komposthaufen als Fleischersatz zum Quell ewiger Jugend verklärt werden. Wie auch immer. Ich ernähre mich ab sofort bewusst. Bewusster als ich kann man sich gar nicht ernähren. Ich blogge einfach jede Mahlzeit aus meinem persönlichen Ernährungsprogramm. Heute:


Frühstück ist ja so wichtig. Natürlich mit Eiern, Speck und Nürnberger Bratwürstchen! Allerdings nur, wenn ich danach nicht arbeiten gehen muss. Ich bin nicht bereit, die Kalorien auch noch  zu bezahlen, die ich danach an meinen Arbeitgeber vergeude.

Leichte Desserts zwischen den Mahlzeiten machen glücklich.

Zum Mittagessen empfehle ich die Kombination deftiger Grünkohl auf Pfannkuchen. Zm Abendessen gibt es die Spgahetti mit selbstgemachter Sauce von gestern.


Eins noch, liebe Gesundheitsapostel. Wie wäre es, wenn ihr uns statt bewusster Ernährung lieber demnächst bewusstes Arbeiten empfehlt?

Stahlwerk im Herbst...

Bilder aus dem LaPaDu im Oktober...





Montag, Oktober 24, 2011

Den Bildband über "Das Festival der Liebe"...



















...kann man jetzt auf unserem Büchertisch am Kafe Kruemelkram für 100 L$ bekommen. Was dabei eingenommen wird, werden wir übrigens ausschließlich für die Vorbereitungen weiterer Events einsetzen. Dort lang geht`s zum Kruemelkram...

Bei der Arbeit am Bildband über das "Festival der Liebe"...




















Zause haut mir bei der Farbgestaltung auf die Finger und übernimmt die Bildbearbeitung. Aber an meine Thinc Buchdruckmaschine darf nur ich ;-). 
Jep, richtig. Es gibt eigens für SecondLife eine eigene Druckerpresse. Thinc ist eins von mehreren Buchsystemen, die man in SL findet. Die Bücher kann man später entweder großformatig aufstellen, so dass sie von Avataren durchgeblättert werden können. Man kann so ein Buch aber auch bildschirmfüllend "anziehen" und dann ähnlich wie ein PDF File durchblättern.Das FdL Buch wird übrigens in kurzer Zeit im Kruemelkram erhältlich sein...

Samstag, Oktober 22, 2011

Der Herbst kommt...







...aber vorher drückt die Natur noch die letzten Reste Sommer aus der Tube. Ist noch einiges da, denn Juli, August und September haben so gut wie nichts davon benutzt. Für mich persönlich reißt der Oktober 2011 so einiges wieder raus.

Donnerstag, Oktober 20, 2011

Bilder von den Occupy Wall Street Aktionen...

...zeigt Rachel Citron auf ihrem Flickr Account...

Ein kleiner Rückblick aufs FdL: Zause rastet aus!

Das Gemeinschaftskunstwerk "Together we are Heroes" beim FdL...















Kjs Yip hat es in Bildern auf seinem Blog detailliert dokumentiert. Danke dafür Kjs.
Chapter Kronfeld sammelt in seinem Blog alle Medienberichte über das FdL. Danke auch dafür, Chapter. 

Außergewöhnliche Bilder der New Yorker Skyline...

Ein Tag im Bett und auf dem Sofa...

Heute ist der Kreislauf im Keller. Habe mir irgendwas eingefangen, kein Wunder bei dem Wetter.  Ist wahrscheinlich beim Bergsteigen in Wuppertal am Sonntag  passiert ;-). 
Würde sich ja vielleicht anbieten, mit der Rotznase virales Marketing für den neuen Seuchenthriller im Kino zu machen, oder? Nehme Angebote entgegen :-).

Mittwoch, Oktober 19, 2011

Das Railplane...

Wird der Steampunk Crowd gefallen.
Im Unterschied zur Wuppertaler Schwebebahn wurde das Railplane durch einen Propeller angetrieben, der es bis auf 120 Meilen pro Stunde beschleunigen sollte. Eine Teststrecke entstand bei Glasgow, doch der Entwickler Bennie ging 1937 pleite. Mehr dazu im Coilhouse...

Das Ding will ich haben...

...ideal für Prügeleien mit Aliens und Killercyborgs...



Robot exosquelette de Raytheon-Sarcos von Spi0n

Ein häufiges Problem bei Raumreisen...


























(via Fengtastic)

Lightpaintings...


















Die San Francisco Bay im Nebel...

Dieser Roboter baut sich selbst aus Schaum zusammen...

Ähm, ich will es mal so sagen: Wer hätte schon erwartet, dass die technologische Singularität ausgerechnet in einer Sahnetorte stattfindet?

Dienstag, Oktober 18, 2011

Was ich am Bloggen so grandios finde?

Tja, du bloggst was über eine Doku und kurz darauf twittern dich die Macher an. So macht das globale Dorf Sinn. Gruß an #Login2Life...

Ölgemälde...



















Die andere Seite von SecondLife...


















 
Daniel Moshels Film "Login2Life" erinnerte mich an Pit Elans Besuch im Kruemelkram im Frühjahr des vergangenen Jahres. Pit hatte damals in einem sehr bewegenden Vortrag sein SL Projekt für die Angehörigen Demenzkranker vorgestellt. Obwohl er für seinen Auftritt im Kruemelkram sehr viel positives Feedback erhielt, hat er seine Bemühungen mittlerweile aufgrund mangelnden Interesses eingestellt. Es gibt aber ähnliche Projekte, über die viel zu selten berichtet wird. Heute habe ich mir im SL Erfurt die Zentrale der AvK Gruppe angeschaut. Dahinter steckt der reale Verein für Angehörige und Freude von Krebspatienten, www.vfavk.de.  Die haben offenbar erkannt, dass ein Gespräch im SecondLife  oft leichter fällt als von Angesicht zu Angesicht. Über diesen Link erreicht man die AvK...

Authentisch: Login2Life

Ich habe mir Daniel Moshels Login2Life gestern ab Mitternacht im ZDF angeschaut. Großes Lob dafür von meiner Seite. Moshel verzichtet auf den mahnenden Zeigefinger, statt dessen zeigt er beeindruckende SL Persönlichkeiten. Ja, es gibt viele chronische kranke Nutzer virtueller Welten. Aber das kann nicht wirklich  überraschen. Wer das Haus nicht verlassen kann, für den wird der Monitor zwangsläufig zum Fenster zur Welt - oder zur Tür in ein alternatives Universum. 
Die User in Moshels Film sind  keine Suchtopfer mit elektronisch verzerrter Stimme und schwarzem Balken vor dem Gesicht, die im Betroffenheits TV kurz nach 21  Uhr Auskunft über ihre Privatinsolvenz geben. Es sind lebendige, pfiffige User  mit Charakter und Geschichte. Manche finden im Metaversum das, was ihnen das reale Leben aufgrund ihres Gesundheitszustands verweigert, andere sind nur zum Spaß da und dann gibt es da noch einen jungen Chinesen, der seine Familie als Videospieler ernährt.  
Meiner Erfahrung nach - das schrieb ich hier schon oft -  sind  SL Enthusiasten keine Realitätseskapisten. Die meisten stehen mit beiden Beinen fest in der Realität. Und für viele von ihnen ist SL keine Alternative, sondern eine Erweiterung der Realität. Ich komme langsam zu dem Schluß, dass SL sich von der Virtual Reality weg hin zur Augmented Reality entwickelt. Siehe dazu die Projekte der Brennenden Buchstaben, bei denen es meistens um die Verbindung realer und virtueller Welt geht.
Tolle Arbeit Daniel Moshel. Ich habe gerade noch das Blog zum Film entdeckt und festgestellt, dass Alice Krueger alias Gentle Heron vor kurzer Zeit in Berlin zu Gast war. Ich muss zugeben, ich würde Login2Life ja gern hochoffiziell nochmal im Kafe Kruemelkram laufen lassen. Lässt sich wahrscheinlich nicht einrichten, aber toll wär`s schon.


Ich habe mir den Film gestern übrigens nicht allein angeschaut. Per Facebook Chat hat mir Lexalot Em vom Nexuslex Blog Gesellschaft geleistet. Tja, so funktioniert Vernetzung.

Ich schneide gerade unsere Doku über das FdL...

...und schaue dabei "Login2Life".  Verfällt bisher nicht allzusehr in die bekannten Klischees und glücklicherweise verzichten die Macher auf den mahnenden Zeigefinger. Statt dessen nutzen sie die cineastischen Möglichkeiten der virtuellen Welt. Gefällt mir. Nur eins: Wieso geht das nicht früher, liebes ZDF?

Montag, Oktober 17, 2011

Heute Nacht ab 0 Uhr im ZDF: Eine Doku über virtuelle Welten im allgemeinen...

...und SecondLife im besonderen. Scheint auf den ersten Blick mal wieder vor allem auf Cybersex abzuheben.Tja, wenn man nicht jede Dokumentation selbst dreht...

Ein Rückblick auf das "Festival der Liebe" ...

Gerade eben habe ich bei BukTom eine Diashow entdeckt, die er aus seinen Aufnahmen beim FdL zusammengestellt hat. Zu sehen sind Bilder von fast allen Veranstatungen. Es dürfte eine der ausführlichsten Dokumentationen unseres Festival sein.

Noch ein paar Bilder vom Festival der Liebe: Krimilesung im Lauschewald...






Zauselina und ich lesen drei Stories von Heidi Hensges im beschaulichen Lauschewald. Sehr sehenswerte Location in SL. Dort lang...

Ein kleiner Rückblick von Klaus Ebner auf das "Festival der Liebe"...

...aus der Sicht eines Vortragenden. In seinem Blog nachzulesen. Dort lang...

Und ganz neu in meiner Steampunk Bibliothek...

"1000 Steampunk Creations". Wenn man sieht, was Meister ihres Faches da so zaubern, gerät man schnell ins Sabbern. Danke dafür an die Bitterschlagler :-). Es bekommt einen Ehreplatz neben "Boilerplate"!



Das schwarze Buch...

Perfekt für meine Stimmung, wenn ich mitten in der Nacht um 6.30 Uhr aufstehen muss. Es sind genau die schwarzen Gedanken, die ich dann habe. Und so früh morgens, kann man es mir auch wirklich ansehen. Geniale Cartoons darin. Du hast das ganz grandios ausgesucht :-)).



Sonntag, Oktober 16, 2011

Danke an Michael Iwoleit...

...und das Antquariat Udo Hösterey für die Lesung im gemütlichen Ambiente im Rahmen des Wuppertaler Literaturfestes "Der Berg liest". Da wird das Städtchen an der Wupper ganz unerwartet zum kulturellen Brennnpunkt. Nur eine Kleinigkeit, die ich hier nicht unerwähnt lassen möchte. Liebes Wuppertal. Eins geht gar nicht. Straße absperren, wenn Autor kommt. Dass ich nicht mit der Stretch-Limo vorgefahren werde, habe ich mittleweile ja schon beinahe akzeptiert - wenn es auch ein Armutszeugnis für Deutschland ist, aber was will man unter dieser Regierung schon erwarten. Aber dass man als Autor schon in Hilden parken muss, geht gar nicht. Ein Parkplatz in der Nähe des Lesungsortes sollte verfügbar sein. Nach einem durch Bergsteigen ausgelösten Lungenkollaps ist meine Vortragsfähigkeit nämlich sehr eingeschränkt. Ich möchte also beim nächsten Mal auf gar keinen Fall von irgendwelchen signalgelben Männchen an der Anfahrt gehindert werden. Einen Shuttle Service im Golfwagen oder einen Treppenlift die Marienstraße hoch fände ich auch akzeptabel.
Davon abgesehen ne tolle Sache eure Berglesung.
Meine Hochachtung an die Nova Kollegen Gabriele Behrend und Olaf Kemmler. Tolle Stories. Die von Horst Pukallus und Michael Iwoleit habe ich leider nicht mehr hören können. Wir mussten ja leider unseren vierstündigen Fußmarsch zurück zum Auto antreten. Hatte ich eigentlich nie erwähnt, dass ich eine männliche Diva bin?
Danke für die tolle Lesung, Michael. Jederzeit wieder gern. 
Olaf Kemmler liest.

Gabriele Behrend un Horst Pukallus.

Michael Iwoleit überlegt, ob Horst Pukallus wirklich eingeschlafen ist.

Gabriele Behrend mit ihrer exzellenten Story über die Nachteile eines am Körper getragenen Lügendetektors.

Fotograf knippst Fotograf.

Der Berg liest. Bücherstände überall. Toll!

Küper versucht die Schrift seines Druckers zu entziffern, oder fragt sich, was er da geschrieben hat.