Freitag, September 30, 2011

"Das Festival der Liebe" - Ab heute ist der Zeitplan online...
































Nächste Woche am Freitag, den 7. Oktober starten wir um 18.30 Uhr durch mit dem "Festival der Liebe". Ab heute könnt ihr den Stundenplan online einsehen.

Unter dieser Adresse: http://www.sublevel12.de/FdLSchedule.htm


















Legt  euch eine Bookmark an, damit könnt ihr jederzeit direkt zum aktuellen Event gelangen! Zum Stundenplan kommt man natürlich auch über die Festivalseite.

Donnerstag, September 29, 2011

Zwei neue Highlights beim "Festival der Liebe"...

Am Samstag, den  8. Oktober singt MommaLuv Skytower um 22 Uhr live im Kruemelkram (voraussichtlich).



Und am Sonntag liest Autor Frederic Brake um 18.30 Uhr  in der Pegasus Bibilothek aus Harald Giersches Storysammlung "Prototypen und andere Unwägbarkeiten"...



Mittwoch, September 28, 2011

Die Infoseite zum "Festival der Liebe" ist online...

































Informationen über die Künstler und das Programm sind dort zu finden. Hier klicken, oder rechts oben in der Blogroll auf das FdL Plakat...

Virtuell Reell - Heute Abend mit einem Live Interview zum "Festival der Liebe"...































Angie und John werden mal nachhaken, wie es mit den Vorbereitungen für das Festival am 7. Oktober steht. Wir stellen uns ihren knallharten Fragen. Ab 21 Uhr (Interview voraussichtlich ab 21.30 Uhr) auf SecondRadio:

Daddy Vader...

Ja, die jungen Skywalkers hatten es nicht leicht...

Dienstag, September 27, 2011

Sowas schenkt man seinen Kindern nicht...


































Und das sage ich nicht nur als Blogger und Nerd, sondern auch als Mathematiklehrer. Es gibt nur einen Weg, Kids Mathematik näher zu bringen: Videospiele und  Porgrammierung. Kann funktionieren, muss aber nicht :-).


Montag, September 26, 2011

Das Festival der Liebe: Keine 2 Wochen mehr
































Das „Festival der Liebe“ beginnt am Freitag, den 7. Oktober um 18.30 Uhr im Kafe Kruemelkram . Guitarman Flanagan heizt erstmal mit eigenen Songs vor, bevor wir ab 19 Uhr endlich feierlich unser großes virtuelles Kulturfestival eröffnen. 
Um 19.30 Uhr springen wir zur Ausstellungseröffnung von Kjs Yip.
Dort wird ab 20 Uhr Krimiautor Oliver Buslau lesen, gefolgt von Chapter Kronfeld mit einem Lyrikprogramm ab 20.30 Uhr.
Um 21 Uhr  übernimmt der Schriftsteller Klaus Ebner die Bühne und ab 21.30 Uhr liest Zauselina einen Krimi von Heidi Hensges (alias Kulturhamsterin Violetta Miles) und eine eigene Kurzgeschichte.
Um 22 Uhr geht es weiter zur Ausstellung von Aeonia Arts , wo um 22.30 Uhr dann auch das Kulturschaukel-Ensemble auftreten wird.
Um 23 Uhr dann wieder am Kruemelkram Cat Bouchers Galerieeröffnung. Damit hat das Festival aber gerade erst begonnen. Samstag und Sonntag erwartet die Zuschauer ein richt gepacktes Programm, vor allem in den Kernzeiten zwischen 19 Uhr und Mitternacht wird es Konzerte, Theateraufführungen, Comedy, Lesungen, Machinimas und weitere Ausstellungseröffnungen. Aber auch später in der Nacht sind noch Programmpunkte angesetzt.

Stürme...

Eine Serie von Mitch Dobrowner...

Sonntag, September 25, 2011

Spielen mit dem Face Substitution Tool...


Funktioniert tatsächlich in Echtzeit und dürfte sich bei Cam Chattern bald großer Beliebtheit erfreuen. Einige der Bilder werden mich heute wohl in den Schlaf verfolgen. Gut, dass er sich nicht die deutsche Politprominenz aufs Gesicht gesetzt hat. Bei dem Anblick hätte ich mir glatt nochmal das Mittagessen durch den Kopf gehen lassen...

Zuhause...

Die Milchstrasse über dem Himalaya. Worte sind überflüssig...

Donnerstag, September 22, 2011

Wow...

Blade Runner Still selber in Photoshop erzeugen. Olof Storm demonstriert seinen beeindruckenden Skills als Zeichner und Photoshop Wizard. Mehr dazu bei den Bitrebels...


Bladerunner - Speed Painting from OlofStorm on Vimeo.

Es ist da: "Prototypen und andere Unwägbarkeiten"




Wir haben die neue Story-Kollektion aus dem Begedia Verlag ja schon im Rahmen einer Lesung mit Harald Giersche und Christian Günther vorgestellt. Mein Exemplar liegt jetzt bei mir auf dem Schreibtisch. Ist ein Highlight geworden, Harald. Wirklich ein rundum schönes Buch nicht zuletzt dank des grandiosen Covers von Timo Kümmel. Mein Beitrag zur Sammlung ist die Story "Handlungsreisende", bei der ich mich ausnahmsweise mal etwas weiter in den Weltraum hinaus wage.
Ich kann hier schon verraten, das wir sowohl "Protoypen" als auch der Kollektion "Space Rocks" noch eine Lesung im Kafe Kruemelkram widmen werden.  Alle Infos dazu in Kürze hier.

Mittwoch, September 21, 2011

Das Festival der Liebe: So wird der Eröffnungstag aussehen...
































Das „Festival der Liebe“ beginnt am Freitag, den 7. Oktober um 18.30 Uhr im Kafe Kruemelkram . Guitarman Flanagan heizt erstmal mit eigenen Songs vor, bevor wir ab 19 Uhr endlich feierlich unser großes virtuelles Kulturfestival eröffnen. 
Um 19.30 Uhr springen wir zur Ausstellungseröffnung von Kjs Yip.
Dort wird ab 20 Uhr Krimiautor Oliver Buslau lesen, gefolgt von Chapter Kronfeld mit einem Lyrikprogramm ab 20.30 Uhr.
Um 21 Uhr  übernimmt der Schriftsteller Klaus Ebner die Bühne und ab 21.30 Uhr liest Zauselina einen Krimi von Heidi Hensges (alias Kulturhamsterin Violetta Miles) und eine eigene Kurzgeschichte.
Um 22 Uhr geht es weiter zur Ausstellung von Aeonia Arts , wo um 22.30 Uhr dann auch das Kulturschaukel-Ensemble auftreten wird.
Um 23 Uhr dann wieder am Kruemelkram Cat Bouchers Galerieeröffnung. Damit hat das Festival aber gerade erst begonnen. Samstag und Sonntag erwartet die Zuschauer ein richt gepacktes Programm, vor allem in den Kernzeiten zwischen 19 Uhr und Mitternacht wird es Konzerte, Theateraufführungen, Comedy, Lesungen, Machinimas und weitere Ausstellungseröffnungen. Aber auch später in der Nacht sind noch Programmpunkte angesetzt.

Montag, September 19, 2011

Astrofotografien von Anton Jankovoy...

...in dieser Serie bei mymodernmet...

Das Gehirn als Stadt...



Eine Installation von Yaron Steinburg. Wobei dieses Gehirn statt einer Metropole eher einem Megaslum gleicht. Man beachte übrigens die reizende kleine Spielzeugeisenbahn.
Meiner Erfahrung nach haben einige eine Großstadt im Kopf, andere ein menschenleeres Dorf. Ich möchte jetzt ungern schon wieder auf Politiker eintreten, aber ich fürchte...
Mehr dazu im Architizer...

Das eigentlich sensationelle am Wahlergebnis ist ja...

...dass die FDP beinahe noch weniger Stimmen als die Satire "Partei" der Titanic bekommen hat. Auch das Programm der Titanic-Politker hat gewisse Ähnlichkeiten mit dem der Gelben. Siehe dazu die Website der "Partei"...

Noch ein paar Berliner Momente...





Immerhin muss man der FDP eins lassen...

...sie ist stets eine Partei gewesen, die dafür eintritt, dass..., also was ich meine ist, dass die FDP sich immer darum gekümmert hat, ähm.... Ich formuliere es anders: Grundprinzip der FDP war stets...nun ja...also die FDP setzte und setzt sich bis heute dafür ein, zu... Kurz gesagt:  Ziel der FDP Politik ist es ja immer gewesen..., also FDP steht für - und das bis heute - also  FDP steht für...tja....nun die FDP möchte mit ihrer Politik erreichen...
Ich dreh die Frage mal um: Wozu verdammt noch mal haben wir die FDP eigentlich jemals gebraucht?
Sieht ganz so aus, als wäre den Wählern das jetzt endlich aufgefallen. Schade, dass wir die anderen Vollpfosten nicht genauso loswerden können wie euch.
Und herzlichen Glückwunsch der Piratenpartei. Habe euch noch am Dienstag beim tapferen Wahlkampf auf dem Kudamm beobachtet. Zuhören wollte euch niemand. Aber gewählt haben sie euch. Anders rum, wär`s ungünstig gewesen. 

Sonntag, September 18, 2011

Enschede in Datapanic: Das Gogbot 2011

2008 importierten sie den Steampunk als Kunstform nach Holland , 2009 erfanden sie sogar den Atompunk , 2010 erforschten sie die technologische Singularität  In diesem Jahr sind die Macher des Gogbot endgültig in „Datapanic“ geraten.





So jedenfalls haben sie die mittlerweile achte Edition ihres Kunst und Musikfestivals im niederländischen Enschede betitelt. Datapanic umreißt dabei ziemlich genau das diesjährige Kernthema. Die Informationswelle, die uns alle erfasst, überspült und mitreißt, kurz gesagt alle Konsequenzen der globalen Vernetzung. Und vernetzt haben sich auch die Veranstalter, diesmal ganz besonders mit Japan. Denn sie installierten kurzerhand Präsentationen und Performances vom Japan Media Art Festival im beschaulichen Enschede.  Da wird die Kirche in der Stadtmitte zum Zentrum eines Multimedia Art Festivals. Das Gogbot ist wieder einmal am Puls der Zeit und fokussiert Themen wie Anonymität, Urheberrecht, Datenschutz, Paranoia, Cyberattacken, digitale Folklore, Singularität auf ein Kunsthappening in und um die Enscheder Altstadt.  




15 Projektoren verwandeln die Decke der altehrwürdigen Grote Kerk in ein digitales Fresko auf dem sich Flash-Animationen von Peter Luining mit Web-Art von Rafael Rozendaal abwechseln. Kurz gesagt: In den Niederlanden zeigen sie Mangas in der Kirche.




Dort steht auch Stanzas „Capacities“. Eine Modellstadt aus elektronischen Bauteilen, die mit der Umgebung interagiert. Lüfter, Motoren, LEDs werden durch Temperaturschwankungen Luftfeuchtigkeit, Lautstärke und Änderung der Lichtverhältnisse beeinflusst, während ein Beamer fluktuierende Straßenkarten zwischen ihnen zeichnet. „Capacities“ ist eine Stadt in der wirklichen Stadt, eine virtuelle Metropole die mit der realen Metropole um sie herum reagiert. Oder etwas flapsiger: Eine Modellbahn für Virtual Reality Fans.




Marnix de Nijs nähert sich dem Thema datapanic mit dem PHYSIOGNOMIC SCRUTINIZER, der den Besuchern eine falsche Identität zuordnet. Dazu stellt man sich vor eine Kamera. Die scannt Gesichtszüge und vergleicht sie mit Gesichtern, die eine biometrische Software passenden Personen zuordnet. Dann passiert man ein Tor, wie man es etwa an Flughäfen findet. Eine Stimme vom Band erklärt, wer die Person ist und was sie verbrochen hat. Damit werden alle Umstehenden auch darüber informiert. Der niederländische Künstler kritisiert damit die als „Nacktscanner“ bekannt gewordenen Untersuchungsgeräte.
(Die beiden Autoren des Artikels wurden übrigens als Pornodarsteller und als Serienmörder identifiziert…)




Auf eher amüsante Weise greift die „Twitterparade“ (http://archives.aid-dcc.com/isparade/) das Thema Identität auf. An einem Bildschirm kann man sich mit seinem Twitteraccount einloggen. Die eigenen Follower werden als laufende Männchen mit dem Twitterbildchen dargestellt. So wird der Twitterer zur Hauptfigur einer Parade ihm zu Ehren. Ein Kunstwerk, das Spaß macht – zumindest wenn man einen Twitteraccount besitzt.




Weitaus weniger amüsant ist das Nagasaki-Archiv. In Kombination mit Google Earth liefert es Informationen zu den Orten, die von der Atombombe betroffen sind. Klickt man die Orte an, erscheinen – visualisiert als Portrait – die überlebenden und verstorbenen Opfer. Damit wird einmal nicht die negative Seite der globalen Vernetzung kritisiert. Vielmehr macht man sie sich zunutze. Die Opfer sind keine anonyme Zahl in einem Archiv. Sie sind nicht einfach „soundsoviele Tote und Verletzte“. Die Opfer bekommen Namen, haben ein Gesicht, hatten mal ein Leben vor der Atombombe.



Ebenfalls im Programm: „Versions“. Oliver Larics visuelles Essay über Urheberrecht, Piraterie und Manipulation. Larcis These: Eine verfremdete Kopie ist nicht weniger wert als das Original. Diesem Prinzip folgend zeigt er selbst immer wieder anderen Versionen seines Films. Mittlerweile existiert auf youtube eine weitere Variante von „Versions“ -  und sie stammt nicht von Larics. Mindestens ein Filmemacher hat Larcis Philosophie also konsequent umgesetzt.





Greifbarer sind die Lichtinstallationen von Paul Klotz. Bei Push-Me ist der Name Programm. Der Betrachter wird eingeladen, mit Kunst zu interagieren. Das Drücken von Knöpfen wird mit wechselnden Farben der LEDs belohnt. Wer will kann hier mit Riesenpixeln eigene Bilder erschaffen. Paul Klotz bonbonbunte Taster erinnern ein bisschen an die Verlockungen der vernetzten Welt. Wir können es einfach nicht lassen, Knöpfe zu drücken.



Dabei erzeugen wir Daten, werden sogar von ihnen durchdrungen durch die allgegenwärtigen Wifi Wellen der Informationselektronik, mit der uns umgeben. Die macht Bengt Sjölén mit seiner Panoramic Wifi Camera sichtbar. Das Gerät funktioniert ähnlich wie eine optische Kamera, registriert aber statt des sichtbaren Lichts Radiowellen. Sogar der Schatten, den eine von Wifi-Wellen bestrahlte Person wirft kann damit sichtbar gemacht werden.  Die Antennen bestehen übrigens aus Wasabi-Nussdosen…


Weil Daten immer auch eine interaktive Komponente haben, steht auf dem Marktplatz ein mehr als mannshoher Roboter, zusammengesetzt aus Elektronikschrott. Den müssen aber die Besucher zusammenfügen. Ausgediente Telefone, Kabel und Schnüre, Schrauben und Schläuche - die freiwilligen Mitbastler bestimmen das Aussehen des Roboters. Erinnert an den Burning Man, der alljährlich in Nevada, USA, in der Wüste erbaut und nach acht Tagen im Rahmen einer großen Party verbrannt wird.

Basteln auf höherem Niveau kann man übrigens auch in einem von vielen Workshops. Vom Filmemachen, bis zur Produktion eigener Media Art Installationen kann man sich vieles beibringen lassen. 





Noch mehr Roboter auf dem Marktplatz zeigt ein französischer Künstler. „Bots Conspiracy“, eine  Drei-Mann-Kapelle … nein …. eine Drei-Roboter-Punkrock-Band mit „Schlagzeuger“, „Sänger“ und „Gitarrist“ erzeugt elektronische Klänge. Völlig autonom produzieren sie Musik, die einzig durch Daten bestimmt wird. Damit kritisiert der Künstler die Mainstream-Musik im elektronischen Sektor, die täglich zum Teil recht fantasielos und einheitlich auf unsere Ohren einströmt.

Natürlich ist das Gogbot auch ein echtes Musikfestival. Natürlich in diesem Jahr mit japanischen Szenegrößen wie Maruosa oder Ryoji Ikeda . Aber auch DJs aus Großbritannien , den Niederlanden, Dänemark und Deutschland.
Der dominierende Sound ist Dubstep und der brachte auch am Samstagnachmittag die Stadt zum beben. Von den Enschedern übrigens sehr gelassen zur Kenntnis genommen, selbst wenn der Kaffee in der Tasse bedrohliche Wellen warf.
Am Dubstep wird es aber nicht gelegen haben, dass die Ausstellung auf dem Oude Markt um die Grote Kerk herum dieses Jahr einen trostlosen Anblick bot. Wo sich sonst hunderte von Besuchern an schrägen Ausstellungsstücken, Installationen oder Live Performances vorbei schoben,  parkten in diesem Jahr  ein depressiver Riesenroboter und ein vereinsamter mechanischer Skorpion.
Mag sein, dass  die Dominanz von Monitoren und Beamer-Projektionen in der Natur von Media Art liegt. Es wäre bedauerlich, wenn die geschrumpfte Ausstellung draußen Symptom eines Rückbaus wäre, denn das Festival ist immer noch ein Geheimtipp und hierzulande kaum bekannt.  Immerhin haben Planetart, die Macher des Gogbot gerade erst den landesweiten Innovationspreis gewonnen. Was die Enscheder da jedes Jahr zeigen hat noch  Potential  und wird auch in den nächsten hoffentlich immer wieder große Namen anlocken, sowie 2009 noch Bruce Sterling höchstpersönlich. Der versäumte übrigens auch in diesem Jahr nicht, per Twitter auf das niederländische Kunstfestival hinzuweisen. Scheint ihm damals gefallen  zu haben.
Uns auch.
2012 werden wir wieder dabei sein.

Noch mehr Impressionen:







Das "Festival der Liebe" kommt immer näher...





























...und im Oktober schlägt es in SecondLife ein. Ein Satz, den ich vor längerer Zeit mal hörte, war der folgende "SecondLife und Kultur, das hat nichts miteinander zu tun". Das sehe ich etwas anders. Wenn schon Fußball als Kultur bezeichnet wird, dann muss das auch für Projekte im Metaversum gelten. Deswegen feiert sich die deutschsprachige SL Kulturszene selbst. Vom 7. bis 9, Oktober tobt das Festival über 12 SIMs hinweg. Mehr als 50 Künstler, Autoren, Musiker und Performer geben sich die Klinke in die Hand und zeigen drei Tage lang, was man in einer virtuellen Welt so alles machen kann. 
Vorgestellt werden digitale Kunstwerke, Autoren lesen aus ihren Büchern und Musiker präsentieren ihre eigenen Songs und Projekte. Denn im Metaversum wimmelt es mittlerweile von Kreativen und die haben einiges vorzuweisen. Dabei ist die virtuelle Welt natürlich immer ein Spiegel der realen - und viel näher an der Wirklichkeit, als manches was in der realen Welt als Kultur angeboten wird. 

Ein Überblick über die Beteiligten:

Autoren und Vortragende: 

Markus Becker     Blogger und Autor
Oliver Buslau         Autor
Buk Tom Bloch     Pegasus-Bibliothek
Klaus Ebner           Autor
Stefan Enke           Poet
Oliver Gassner       IT Experte
Laurina Hawks      Machinima-Künstlerin
Rubeus Helgerud   Autor und Schauspieler
Heidi Hensges       Autorin
Sven Klöpping + 2 Lyrikerinnen     Science Fiction Autor und Lyriker
Chapter Kronfeld  Digitaler Künstler
Thorsten Küper     Autor und Blogger
Jamie Leaves         Sängerin und Sprecherin
AALucas               Filmemacher
Morgue McMillan  Autorin
Maximillian Merlin  Entwickler
Kirsten Riehl          Aurtorin und Bloggerin
Kamur Romakansy  Poet
Ingrid Schmitz          Krimiautorin
Frank Sorge            Autor und Comedian
Lophius Tedeschi     Poet
Rael Wissdorf          Autor
Wolem Wobbit        Autor und Musiker

Künstler:

Daruma Boa  
Cat Boucher  
Mace Brun  
Harter Fall  
Chapter Kronfeld  
Torrid Luna
Xirana Oximoxi    
Ganzbaf Rasmuson  
Firlefanz Roxley
Moewe Winkler  
Jimboo Shelbyville Roland Teichmann
Huanita Wunderlich
Kjs Yip

sowie die internationalen Künstler:  Ally Aeon, Pennelope Parx, Solkide Auer, TheDove  Nik Gandt, Moehuane Sandalwood, Sea Mizin, TheDove Rhode


Musiker:

Sioux Nikolaidis  
Wolem Wobbit  
Lefty Unplugged
Joaquin Gustavson
Jordan Reyne
Roger Paul Loon

Theater:

Metanoia Perlman  
Rubeus Helgerud  
Zaphod Enoch  

Und Angie Ling und JohnWinston VanDyke von SecondRadio

Änderungen sind natürlich vorbehalten ;-)

Freitag, September 16, 2011

5 Tage Berlin...

...nur leider meistens keine Zeit zum Fotografieren. Doch die Kids hatten Spaß und sonnig wars auch. Immerhin sind ein paar Schnappschüsse entstanden. Klar. Wer in Berlin nichts zum fotografieren findet, hat  Objetivdeckel vor den Augen. Ich muss so schnell wie möglich wieder hin.






Einer meiner Lieblingsorte in Berlin. Die Hackeschen Höfe.

Nach dem Tod des Imperators geriet Lord Vader in eine schwere Krise. Heute lebt er vom Flaschen sammeln...

Es war von vornherein absehbar, dass Lord Vaders Versuch, persönlich eine imperiale Jugendgruppe zu leiten, in einem Blutbad enden würde...





Das Holocaust Denkmal in Berlin. 

Guter Moment eines Spätsommerabends in Berlin. Sehr gute Songs. Leider hat er keine CDs verkauft.