Samstag, April 30, 2011
Wir verlängern das Steampunk Art Festival...
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Freitag, April 29, 2011
Nach dem Sturm...
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Donnerstag, April 28, 2011
Kueper slamt: Erste Runde beim Poetry Slam auf dem Dortcon
Der beste Durchgang für mich war übrigens die zweite Runde.
Danke dafür an Helgas galaktische Funkbude...
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Roboter beim Arbeiten und Spielen...
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Mittwoch, April 27, 2011
Das Ende von SETI...
Vor 50 Jahren begann mit dem SETI-Projekt die Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen in unserer Nachbarschaft. Kein einfaches Vorhaben, denn selbst wenn man davon ausgeht, dass intelligentes Leben häufig entsteht, könnte die Entfernung zur nächsten denkenden Gesellschaft sehr groß sein, ganz davon abgesehen, dass wir nur annehmen, unsere kosmischen Nachbrn würden Radiotechenologie benutzen, wie wir es tun. Das SETI Programm kann nur Radioquellen aufspüren, die dafür vorgesehen sind, von uns entdeckt zu werden. Gewöhnliche von Ort zu Ort Radioübertragungen oder Fernsehprogramme angenommener Aliens würde SETI nicht aufspüren können.
Wir müssen also hoffen, dass jemand ständig unter großem Energieaufwand Signale produziert, die nur den Zweck haben, über große kosmische Distanzen gemessen werden zu können. Wir selbst tun das nicht, sondern suchen nur nach den Funkbotschaften der anderen. Es ist also nicht überraschend, dass SETI in seiner 50jährigen Geschichte keine Spur potentieller kosmischer Nachbarn entdeckt hat. Abgesehen vom WOW-Signal natürlich. Letzteres vermutlich eher Folge irgendeiner Störung in der Anlage oder einer irdischen Radioquelle.
Wir müssen also hoffen, dass jemand ständig unter großem Energieaufwand Signale produziert, die nur den Zweck haben, über große kosmische Distanzen gemessen werden zu können. Wir selbst tun das nicht, sondern suchen nur nach den Funkbotschaften der anderen. Es ist also nicht überraschend, dass SETI in seiner 50jährigen Geschichte keine Spur potentieller kosmischer Nachbarn entdeckt hat. Abgesehen vom WOW-Signal natürlich. Letzteres vermutlich eher Folge irgendeiner Störung in der Anlage oder einer irdischen Radioquelle.
Es kommt deswegen nicht wirklich überraschend, dass der Bundesstaat Kalifornien SETI nun die Zuschüsse gestrichen hat. Deswegen muss der Betrieb des Allen-Radioteleskops in diesem Monat eingestellt werden. Wie schade, dass die "bedeutendste Entdeckung in der Geschichte der gesamten Geschichte" (ja, ein Zitat aus dem Film "Contact") an unserer Geldgeilheit scheitern wird. Kein Wunder, dass sich niemand da draussen mit uns unterhalten möchte.
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Dienstag, April 26, 2011
In China ist ein Sack Reis umgefallen, in Schottland hat ein Schaf Husten, Bauer Ewalds Kuh hat Blähungen und Omma Brömmelmeier hat bei dem Wetter n schlimmen Rücken...
Alles Meldungen, die um Längen bedeutsamer sind, als dass irgendein Adelsflegel seine zukünftige Ex ehelicht...
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Montag, April 25, 2011
Bei den Brennenden Buchstaben tut sich was...
Und deswegen haben wir schon für heute Abend 19 Uhr ein Planungstreffen angesetzt. Findet statt im Kafe Kruemelkram...
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Neue Bilder von Shoji Kimura aus Tokio...
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Sonntag, April 24, 2011
Die New York Times über das Ende der amerikanischen Raumfahrt Ära...
Das Space Shuttle Programm endet auf unrühmliche Art und Weise. Die Träume von der Eroberung des Welttraums sind verblasst. Der grosse Exodus ins All, den die 60er prophezeiten und wohl auch herbei sehnten ist nie eingetreten. Nur noch wenige amerikanische Astronauten werden in den nächsten Jahren als Passagiere von Sojus Kapseln zur ISS fliegen - die Arthuc C. Clarke als einen Haufen Schrott in der Umlaufbahn bezeichnet hat. Nein, es sind keine rosigen Zeiten für Astronauten. Unter den Privilegierten gibt es nur wenige noch-Privilegiertere, die in den nächsten Jahren Zeit in der Umlaufbahn verbringen werden. Gedanken von Kenneth Chang dazu in der New York Times...
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Samstag, April 23, 2011
Blindheit heilen...
Eventuell sehr bald möglich bei degenrativen Erkrankungen wie Retinitis Pigmentosa. Bestimmte Zellen der Netzhaut bleiben bei Erkrankungen intakt. Durch Injektion könnten diese Zellen lichtempfindlich werden. Durch eine Speziabrille, die das Bild der Umgebung in Lichtblitze umwandelt, werden sie dann dazu angeregt, Signale ans Gehirn zu senden. Eine ziemlich grobe Erklärung, aber es klingt vielversprechend.
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Der heilige Septimus über das Steampunk Art Festival...
Auch er hat sich umgesehen und es scheint ihm gefallen zu haben. Kann man in seinem Blog lesen...
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Zwischenfrage bezüglich der Bahn...
Wenn die deutsche Bahn 25€ fürs Aussteigen zahlt, kriege ich dann 50, wenn ich gar nicht erst mitfahre?
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Und wie gehts meinem Parallel-Ich im Parallel-Universum heute?
Ich persönlich glaube ja, dass meine Parallel-Ichs alle in jedem Universum denselben Weg einschlagen. Perfektion setzt sich nun mal durch. Völlig sicher gehen kann man natürlich mit dem Quantum Parallelograph, der den Nutzer über die aktuellen Befindlichkeiten seiner Alternativ-Ichs auf dem laufenden hält. Auf der Website von Patrick Stevenson-Keating gibt`s darüber mehr Informationen...
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Und noch mehr Bilder vom Steampunk Art Festival: Eye Candy Teil 5...
Selber anschauen ist natürlich viel besser. Fasziniertend was beispielsweise Sextan Shepherd aus SL herausholt, wenn es um künstlerische Originalität und Detailreichtum geht. Sein Stellar Supernova 3 ist unglaublich filigran...
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Freitag, April 22, 2011
Über die kinetischen Skulpturen von Theo Jansen habe ich hier schon mal geschrieben...
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Ein Artikel über das Steampunk Art Festvial...
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Donnerstag, April 21, 2011
Nicht Arrakis...
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Mittwoch, April 20, 2011
Eine bessere Diskussionskultur in Weblogs...
...fordert Robert Basic in einem Posting im gleichnamigen Blog. Er beanstandet vor allem gegenseitiges Bashing und "Silberrückengebahren". Stattdessen wünscht er sich Respekt vor anderen Meinungen. Aber da gibt es diese Meinungen, die bei mir zum reflexartigen Faustballen führen. Na ja, zumindest dem Titel seines Postings kann ich zustimmen: Auch mir gehen Polit-Quatschköpfe auf die Nerven. Aber es gibt Themen, da ist jede Diskussion überflüssig.
Was richtig und falsch ist, erschließt sich dem logisch denkenden Betrachter auf den ersten Blick und jedes weitere Lamentieren über pro und contra ist überflüssig. Zum Beispiel Thema Studiengebühren: Sie sind antisozial, dumm und der Versuch eine Zweiklassen-Bildungsgesellschaft in trockene Tücher zu bringen. Basta.
Ganz aktuell haben wir da die wunderbare PKW Maut. Auch hier gibt`s nix zu diskutieren: Wir zahlen nicht für etwas, für das wir bereits vier oder fünfmal zur Kasse gebeten worden sind. Da darf es dann ruhig konzentriertes Politikerbashing sein und auch Silberrückengebahren, wenn sich damit Vollpfosten mit ja-aber-vielleicht-könnte-man-Mentalität niederbrüllen lassen. Irgendwie bin ich zu alt, um jeden Mist auszudiskutieren. Wenn ich hier blogge "Auf keinen Fall!" dann muss das einfach reichen.
Es gibt Meinungen, die zu respektieren ich mich einfach weigere. Mit derselben Selbstgerechtigkeit übrigens mit der sich Politiker weigern, auf vernünftige Argumente zu hören. Nein, Bashing ist nicht konstruktiv, aber es entspannt ungemein.
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Morgen überm Pott...
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