Montag, Januar 31, 2011

Die gestrige Lesung in der Kulturschaukel in SL München...

...war übrigens klasse. Einziges Manko: Wenn ich eine Lesung allein bestreite, habe ich keine Chance, Bilder zu machen. Schade, es war nämlich einiges los. Danke für die Einladung Zaphod, freue mich schon auf`s nächste Mal.

Historische Computerwerbung...

Jep, wir, die erste Computergeneration mussten Programme noch aus Zeitschriften abtippen. Damals so etwa 1983. Einen ZX81 hatte ich selbst nicht, aber Freunde von mir. An sowas wie Bloggen hat da noch keiner gedacht. Aber eine gute Zeit im Rückblick.

Sonntag, Januar 30, 2011

Lesung trotz Attentatswarnung...



Ich bin ein Held, erwähnte ich das schon. Ich werde heute Abend in der Münchner Kulturschaukel lesen, obwohl in München möglicherweise ein Attentäter auf mich lauert. Anders kann ich das Bild nicht deuten, das mir heute per Email zugesandt wurde. Anonym natürlich. Anscheinend habe ich mir mittlerweile Feinde gemacht, Ich persönlich kann ja nicht verstehen, wie man mich nicht lieben kann. Wie kann sich jemand meinem Charme entziehen? In was für einer verdrehten Welt wir doch leben.
Danke für die Warnung Sven ;-).

Meine herzlichsten Grüße an Gerd V. ....

...der nun mittlerweile zum achten Mal den Follow Button bei Twitter betätigt hat, um mir zu folgen. Was im Umkehrschluss natürlich nichts anderes bedeutet, als dass er mich vorher siebenmal unfollowed haben muss. Wie ist das zu deuten? Enttäuschten ihn meine Blogpostings bisher immer wieder so sehr, dass er resigniert hat, um mir dann doch wieder eine Chance zu geben. Jetzt schon zum achten Mal? Wir brauchen mehr solcher Optimisten. Oder ist das wie mit CDs, die einem besonders gut gefallen und die man deswegen gleich achtmal kauft? Liebr Gerd, schön dass du wieder dabei bist. Aber ich werde dir trotzdem nicht folgen, denn ich  mag keine Marketingfuzzies, Durch-Bloggen-reich-Werder, Ego-Berater und Kristallheiler um mich herum haben. Aber du bist mir natürlich trotzdem jederzeit wieder willkommen...

Heute Abend b 20 Uhr: Lesung in der Kulturschaukel in München...



Hier lang geht`s zur Kulturschaukel...

Samstag, Januar 29, 2011

Sonntag ab 20 Uhr: Lesung in der Kulturschaukel in SL München...





















 Die Münchner wollten mal wieder Kabarett und sie kriegen es. Sonntag ab 20 Uhr. Da lang...

Mach`s gut, Kumpel...



Okay, ich bin ein Nostalgiker. Zwecklos es zu leugnen. Ich bin es immer gewesen, werde es immer sein. Außerdem neige ich dazu, Maschinen, an die ich einmal mein Herz gehängt habe, zu personalisieren. Zweifellos ein ungewöhnlicher Wesenszug für einen Naturwissenschaftler. Da schlägt meine  emotionale Seite voll durch Und genau deswegen war heute auch ein irgendwie trauriger Tag für mich.  Denn an diesem Freitag habe ich meinen Corsa abgegeben.  Nach elf Jahren.
Ich will gar nicht lügen. Klar war ich ganz scharf darauf, mein neues Auto in die Finger zu bekommen. Aber da war eben auch dieses völlig irrationale schlechte Gewissen gegenüber meinem alten Kumpel, der mich so treu über mehr als 174000 km begleitet hat. 174000 Kilometer. Das bedeutet, dass wir gemeinsam mehr als viermal die Erde umkreist haben. Ja, der alte Corsa kann auf ein ungewöhnliches und wohl auch erfülltes Autoleben zurückblicken.Er ist mit mir sozusagen durch dick und dünn gegangen. Nicht ungewöhnlich für ein Auto, würde ein Rationalist entgegnen. Zu bedeutsamen Terminen fährt man mit großer Wahrscheinlichkeit im eigenen Wagen. Und doch habe ich  immer dieses besondere Gefühl der Geborgenheit genossen. Ja, für mich ist das Auto so eine Art rollendes Wohnzimmer, ein Stück Privatsphäre auf Rädern. Mein kleiner Kumpel hat mich seit 1999 auf fast allen Wegen begleitet. Und er könnte Geschichten erzählen. Viele Geschichten. Na ja, es ist schon ganz gut, dass Autos nicht reden können. Der Corsa pendelte mit  mir zu Nachhilfeschülern, er brachte mich zu Bewerbungsgesprächen, er fuhr mich zu Cons, zu Lesungen, wir unternahmen mit ihm Fototouren, Kurzurlaube, Ausflüge, Erkundungstouren, Spazierfahrten. Oft war er auch einfach nur ein rollendes Musikzimmer, immer dann, wenn ich einfach nur zum Spaß herumgekurvt bin, um den Kopf freizukriegen. Er war dabei, wenn die wirklich großartigen Dinge passierten und er war da, wenn es berabging oder ich mal ganz tief unten war. Und er tat das, was er tun sollte. Fahren, Regen und Kälte von mir abhalten, mich an mein Ziel bringen. Er war übrigens auch ein Filmauto. Welcher Corsa kann schon von sich behaupten, in zwei Filmen mitgespielt zu haben? Meiner schon.
Bei diversen Filmrojekten transportierte er Kameras, Stative und Darsteller und gelegentlich diente sein Kofferraum als mobiles Catering Büffet für die Crew des Thunderbolt Video Project. Ja, er war sogar einmal Umkleidekabine für eine unserer reizenden Schauspielerinnen. Touren führten ihn nach Holland und Bayern und er hat auch sonst einiges zu sehen bekommen. Ja, er ist viel rumgekommen. Mehr als manch anderes Auto in dieser Klasse. Und das alles ohne Klimaanlage. Aber das diese kleine Schwäche habe ich ihm nie wirklich übel genommen.
Verreckt ist er eigentlich nur einmal. An seinem zweiten Tag mit mir. Gewöhnt an einen alten Kadett, den man nur mit Fingerspitzengefühl und viel Gas anlassen konnte, trat ich beim Starten aufs Gaspedal und ersäufte die Zündkerzen. Passierte mir nur einmal und krumm genommen hat er es mir nicht. Genausowenig wie all die Zwischenmahlzeiten, die Spuren auf den Sitzen hinterlassen haben, oder die dreckigen Schuhe nach dem Abstieg von der matschigen Halde, oder die leeren Plastikflaschen, die ich viel zu lange in seinem Kofferraum durch die gegen fuhr, weil ich zu faul war, sie im Supermarkt abzugeben. Ja, ich hätte ihn manchmal schon etwas besser pflegen sollen. Aber irgendwie ist das so mit Kumpeln. Sie werden zur Selbstverständlichkeit.  Man denkt sie werden immer da sein. 
Doch die Zeit meines alten Freundes ist gekommen. Ein neuer muss her, obwohl wir beide das nicht wirklich wollen. Ein verlässlicher Wagen, wie meiner es war,  gehört auf ein Podest im Garten. Als Denkmal seiner selbst. Tja, wenn ich einen Park hätte...
Heute Nachmittag bringe ich ihn zum Händler, und tatsächlich, obwohl es absurd ist,  fahre ich eine letzte Ehrenrunde mit ihm. Dabei erkläre ich ihm, dass ich ihn für ein tolles Auto halte und dass sein Nachfolger das erst mal nachmachen soll. Dabei fühle ich mich wie jemand, der seinem Hund erzählt wie intelligent, knuddelig und wohlerzogern er ihn findet, um ihn dann an einer Autobahnraststätte auszusetzen. Mein Corsa hat es nicht verdient, so schäbig abgeschoben zu werden. Aber dummerweise kann ich mir keinen Hangar leisten, um dort meine Ex-Autos in Würde altern zu lassen.
Dann ist der Moment da. Auf dem Parkplatz vor dem Autohaus. Der Händler nimmt ihn in Zahlung. Ein Gefühl als würde man Nieren und Leber der eigenen Mutter auf dem Organschwarzmarkt verhökern. 
Ich bin ein Schwein.
Ich verabschiede mich von meinem vierrädrigen Freund, mit dem mich elf lange und auch sehr aufregende Jahre verbinden, steige aus. Ein Pärchen im Verkaufsraum beobachtet mich schmunzelnd. Anscheinend sieht man mir meine Melancholie an.  Liebevoll tätschele ich ein letztes Mal das mittlerweile von Kastanien etwas verbeulte Dach das mich so oft vor Wind und Wetter geschützt hat. Die beiden im Verkaufsraum  lächeln mir verständnisvoll zu. 
Das Vergessen wird mir leicht gemacht. 
Der Neue wartet schon auf mich. Er schaut grandios aus, ist groß, wuchtig, elegant, hat 50 PS mehr unter der Haube. Ein Wagen, den man auf Anhieb lieben muss. Ich tanke ihn auf - der Sprit reicht gerade bis zur nächsten Tankstelle, Autohändler sind nicht gerade großzügig - und dann stelle ich mich ihm vor und  beginne zu erzählen. Von seinem Vorgänger. Dem schwarzen Corsa, auf den ich mich elf Jahre lang verlassen konnte. Und dass ich genau das auch von ihm erwarte. 
Hoffen darf man ja...

Freitag, Januar 28, 2011

Zugegeben: Dieser Koffer hat was...



Nun, wer mich kennt, der weiss, dass ich weder ein Freund großer Alkoholmengen,  noch ein Verfechter der physischen Gewalt bin - letzteres allerdings eher aus dem Bewusstsein heraus, dass die Gefahr zu groß ist, dabei den Kürzeren zu ziehen. Die Verantwortung ist einfach zu groß. Ich wäre ein bedauerlicher Verlust, den die Menschheit sich nicht leisten könnte. Wie auch immer, dieser hinreissende Koffer - im steampunkigen Look - enthält eine Flasche Bourbon und einen Schlagring. Ich könnte mir vorstellen, ihn bei mir hinter einer dünnen Glasscheibe zu platzieren auf der steht: "Einschlagen falls es endgültig einer übertrieben hat".

Dienstag, Januar 25, 2011

Die Beliebtheit eines Guttenberg...

...ist ein exzellenter Indikator dafür, wie es um die Menschenkenntnis, das Politikverständnis und die Fähigkeit zur Realitätswahrnehmung des deutschen Durchschnittsbürgers steht...

Biotische Computerspiele...



Wahre Gamer hetzen keine Pixelkreaturen durchs Spiellabyrinth sondern Mikroorganismen. Wissenschaftler an der Standford University haben Pac Man neu erfunden und nennen es Pac-Mecium. Statt des gelben Pillenfressers ist diesmal ein echtes Pantoffeltierchen  (Paramecium) Hauptdarsteller des Jagddramas. Mit dem Joystick verändert man die Richtung eines elektrischen Feldes, dem der Einzeller folgt. Mir ist allerdings noch nicht klar, wer bei dem Spiel die  Rolle der Geister übernimmt. Vielleicht Killeramöben? Mehr dazu bei gizmodo...

Die Augmented Reality Museums App...


...bringt alte Fotografien aus dem Museum of London zurück auf die Straße. Nutzer der Anwendung können Bilder am Entstehungsort betrachten, wo Vergangenheit und Jetztzeit überlagert werden. Leider keine aktuelle Meldung. Mehr dazu beim Museum of London...

Cyberpunk Gipfel 2011: Am Freitag den 18. März 2011






























Für mich die zweite Lesung in Leipzig, nachdem ich dort 2008 schon mal im Haus des Buches lesen durfte. Ich freu mich schon jetzt drauf, auch wenn es für mich ein hektisches Rennen gegen die Zeit werden wird. Selten dürften sich vorher soviele deutsche Science Fiction Autoren an einem Ort versammelt haben. Cyberpunks und SF-Fans sollten sich den Termin nicht entgehen lassen.

Montag, Januar 24, 2011

Ein Resümee der Kulturkonferenz am Samstag...

Wir haben ja bereits bei den Brennenden Buchstaben und hier unsere Eindrücke von der Konferenz am Samstag kurz zusammengefasst. Insgesamt hatten sich gut 35 Avatare dazu eingefunden. Fast alle von ihnen entweder Veranstalter, Clubbesitzer, Moderatoren, Künstler oder Performer. Die Teilnehmerzahl allein beweist schon, dass nach wie vor großes Interesse an SecondLife als Kulturplattform besteht. Nach mehr als einstündiger Selbstvorstellung aller Anwesenden – man könnte auch von einem Speeddating für Kulturveranstalter sprechen – war die zweite Hälfte dem Erfahrungsaustausch und der Ideensammlung gewidmet. Was dabei herauskam, lässt sich wie folgt zusammenfassen:

1.Es gibt mehr Kulturschaffende und Künstler in SecondLife als uns bisher bekannt waren.

2.Es gibt ein wachsendes Publikum für Kulturevents in der virtuellen Welt.

3.Veranstalter und Künstler sind an besserer Vernetzung und Terminabstimmung interessiert.

4.Eventankündigungen sollten nicht umständlich sein, sondern eine einzelne Ankündigung sollte ein möglichst großes Publikum erreichen. Allgemein wurde der extrem große Zeitaufwand bei der Nutzung von Foren für Werbung kritisiert.

5.Die Brennenden Buchstaben bieten allen Interessierten an, ihren Eventkalender und das Buchstabenblog für ihre Ankündigungen zu öffnen. Außerdem bauen wir ein modifizierbares Infoboard das Links zu allen Eventlocations in SL enthält. Wir bauen jeden ein, der das wünscht und versenden kopierbare Versionen an alle Interessierten.

Eine Ausstellung in SecondLife München...




...hat Fenrir derzeit. Obwohl notorischer SL Verweigerer hat er den Münchnern seine Bilder zur Verfügung gestellt. Und die machen sich auch richtig gut in der Galerie der Münchner Kulturschaukel. Seine Makroaufnahmen laden ein zu einer kleinen Meditation über Zeit und Raum. Hier kommt man direkt in die Galerie...

Nächsten Sonntag wieder SecondLife Kabarett in der Münchner Kulturschaukel...



Schickes Plakat, das die Münchner da für mich gebastelt haben. Gefällt mir. Sonntag Abend gibt`s dann ab 20 Uhr wieder Kuriositäten, Spitzfindigkeiten, Boshaftigkeiten, Absurditäten und Verbalwatschen für Politiker um die Ohren. Hier geht`s zur Kulturschaukel...

Samstag, Januar 22, 2011

Die SecondLife Kulturkonferenz...

...darf man wohl als Erfolg bezeichnen. Mehr als 30 Avatare haben sich heute im Kafe Kruemelkram versammelt, um sich vorszustellen, auszutauschen, kennenzulernen und um gemeinsam darüber nachzudenken, wie das Metaversum als Kulturplattform besser genutzt werden kann. In mindestens einem Punkt sind wir uns einig. Wir brauchen eine stärkere Vernetzung, nur so lässt sich ein größeres Publikum erreichen und aktivieren. Allein an der Umsetzung hapert es noch etwas. Eins können wir jedenfalls hier schon mal anbieten: Wir öffnen das Blog der Brennenden Buchstaben und unseren Google Veranstaltungskalender für alle, die ihre Events dort ankündigen möchten. Meldet euch bei uns. 
Und hier noch einige Impressionen von der Konferenz...







In einer Stunde beginnt die SecondLife Kulturkonferenz...




Betelnuss-Buden in Taiwan...




Nein, war mir auch kein Begriff. Aber in Taiwan gehören sie zum Straßenbild wie die Frittenschmiede in Wattenscheid oder Essen. Meistens mit einer ansehnlichen jungen Maid an der Kasse. Dabei entwickeln die Bretterbuden eine ganz eingene Schönheit. Fastfoodästhetik irgendwo zwischen Cyber- und Stempunk. Eine Bilderserie im BLDGBLOG...

Freitag, Januar 21, 2011

Die Vorbereitungen für die Kulturkonferenz laufen auf Hochtouren...



Morgen Abend um 20 Uhr geht`s los im Kafe Kruemelkram. Falls ihr euer Projekt vorstellen wollt, schickt uns bitte eine Notecard mit allen Informationen. Entweder an Zauselina Rieko oder Kueperpunk Korhonen. Ihr könnt natürlich auch einfach nur vorbei schauen, um euch zu informieren. Je mehr, je besser. Hier geht`s direkt ins Kafe Kruemelkram...

Die Queensboro Bridge in New York...


Donnerstag, Januar 20, 2011

Ein laufendes Haus auf der Themse...


Kann man sich dort ansehen...

Liebe sehr zahlreiche Besucher heute...

Ist heute irgendwas besonderes? Nicht dass wir uns mißverstehen:  Leser sind hier stets willkommen. Aber ich wundere mich doch über die deutlich überdurchschnittliche Zahl von Besuchern an diesem grauen Donnerstag. Gibt`s irgendwas, das ich wissen sollte? So wie ich das sehe, kommt ein Großteil der Surfer heute über den Link auf das Bild einer Kokosnußkrabbe hier rein, das ich vor Jahren mal gepostet habe. Sind Kokosnußkrabben heute voll im Trend? Oder attackieren gerade mutierte Riesenkoksnußkrabben unsere Küsten? Falls ja, wäre ich froh, wenn mich jemand darüber informiert...
Ich wünsche selbstverständlich viel Vergnügen beim Stöbern auf kueperpunk...

Mittwoch, Januar 19, 2011

Sturmbilder...




Eine Fotoserie bei mymodernmet...

Am Samstag: Die SecondLife Kulturkonferenz im Kafe Kruemelkram...

Worum es geht, hat Zauselina drüben bei den Brennenden Buchstaben noch mal sehr ausführlich erläutert:

"
... die SL-Kulturkonferenz. daran möchte ich noch mal erinnern. Und es sind auch schon viele Zusagen eingegangen, sowie die ersten Mitteilungen darüber, was Kulturleute in SL so treiben.
Wozu eine Konferenz?
- gegenseitiges Kennenlernen
- bessere Vernetzung der Kulturleute
- Vorstellung von kulturellen Projekten und Ideen
- Diskussion: Abstimmung von Terminen oder beabsichtigte Konkurrenz, um Vielfalt zu gewährleisten?
Eingeladen sind alle, die Kunst, Kultur, Literatur in SL fördern, managen, organisieren. Auch Leute, die erst in der Planungsphase für Projekte und Ideen stecken, sollten sich dazu gesellen, eventuell ihre Ideen vorstellen, von den Erfahrungen anderer profitiern.
Die Veranstaltung wird in Voice gehalten. Selbstverständlich kann man sich auch ausschließlich über den getippten Chat beteiligen. Ich weise aber darauf hin, dass es zeitsparender und einfacher ist, ein paar Zeilen vorzubereiten, die man dann kopieren und in den Chat einfügen kann, um sich / ein Projet / eine Gruppe / ... vorzustellen. Alternativ kann eine Nachricht an Zauselina Rieko oder Kueperpunk Korhonen (am besten via NoteCard) erfolgen, die dann über Voice ablesen können.
Es geht los am Samstag, den 22. Januar ab 20 Uhr im frisch renovierten Kafé KrümelKram."

Dienstag, Januar 18, 2011

Ich sag mal so...

...damit einen 3D Film schauen und man zwinkert den ganzen nächsten Tag wildfremden Leuten zu. Dürfte auf Dauer ein neues Krankheitsbild zur Folge haben: Die sogenannten Kolibri-Lider...

Man kann Banksys wahre Identität ersteigern...

...und zwar bei eBay. So ganz sicher ist nicht, wer hinter der Auktion steckt. Ein wenig klingt das schon nach Banksys Stil. Der Anbieter verspricht dem Gewinner der Versteigerung den Realnamen des wohl berühmtesten - und auch geschäftstüchtigsten - Streetartist der Gegenwart. Bisher sind fast eine Million Euro geboten worden. Wer mitbieten möchte, kann das bis Mittwoch tun. Bleibt die Frage, was vom Mythos Banksy übrig bleibt, wenn das Geheimnis um seine wahre Identität keines mehr ist. Die Wahrheit kann sehr enttäuschend sein...
Mehr zum Thema bei Geekosystem...

Update: Die Auktion scheint abgebrochen wordne zu sein. Jedenfalls ist der Artikel nicht mehr gelistet...

Samstag, Januar 15, 2011

Die SecondLife Kulturkonferenz am 22. Januar 2011...


...steigt am Samstag, den 22. Januar 2010. Worum es dabei geht? Wir wollen alle Kulturschaffenden, Organisatoren, Performer, Künstler, Vortragenden, Journalisten, Blogger, Musiker und alle die Kulturevents organisieren, an einen Tisch bringen. Denn im Metaversum tut sich noch was. Dessen sind wir uns nach einem Jahr Kulturarbeit im Kafe Kruemelkram sicher.
Das Problem der SL-Kulturszene -. oh ja, es gibt sie - ist die dürftige Vernetzung. Eventankündigungen erreichen viel zu oft nicht das potentielle Publikum. Durch Zusammenarbeit lässt sich hier einiges bewegen und das wollen wir mit unserer großen Kulturkonferenz - basierend auf einer Idee von BukTom Bloch und Zauselina Rieko -  im Kafe Kruemelkram versuchen. Eingeladen sind alle, die in SecondLife Kunst und Kultur machen, die Performern eine Bühne bieten oder selbst performen. Leider werden wir es nicht schaffen, jeden von euch einzeln einzuladen. Deswegen gebt die Information und auch die Einladung weiter an alle, die sich angesprochen fühlen könnten.
Die SL-Kulturkonferenz am Samstag, den 22. Januar 2010 ab 20 Uhr.

Blogger - Eine Bilderserie...




Auf Wired gibt es eine wunderbare Bilderserie über Blogger. Nachdenkliche Gesichter nur beleuchtet vom Blaus des Bildschirms. Sie offenbaren die ganz eigene Mystik der Web 2.0 Subkultur. Und ganz nebenbei beweist die Bilderserie, das Blogger hochattraktive Menschen sind.  Für mich nichts neues. Ein Blick in den Spiegel beweist es mir jeden Morgen.

Das neue Kafe Kruemelkram...

...ist, das behaupte ich mal, eine wirklich sehenswerte Steampunk Location geworden. Im viktorianisch musealen Ambiente mit authentischem Irish pub Feeling kann man hier Lesungen lauschen oder sich einfach zum Quatschen verabreden. Wir Buchstabler können uns immer noch nicht dran satt sehen, und bauen ständig neue kleine Details ein. Bilder und Bücher an Wänden und in Regalen enthalten oft Links, die zu Blogposts oder Artikeln über vergangene Events und Lesungen führen. Dazu kommen viele kleine Gadgets wie Steampunk Laptops oder ein Gramophon, unsere Twitterwand und ein Regal, mit den Büchern von Buchstablern und Autoren, die bei uns gelesen haben. Klickt man sie an, erhält man mehr Informationen über das jeweilige Werk. Am besten schaut man es sich selbst an, indem man diesem Link folgt.
Und hier noch eine brandeue Bilderserie aus dem Kruemelkram.




Einige unserer Gäste reisen im U-Boot an.

Ja, das Kruemelkram ist auch ein Museum.


Tinies sind sehr willkommen. Sie haben einen eigenen Parkplatz.



Das Gramophon dudelt die aktuellen Charts von 1847.

Unser kleines Seeungeheuer. Selbst gefangen.


Der Steampunk Laptop.




Die großen SL Bilderbände der Buchstabler.



Wir lieben Flugmaschinen.

Falls Autoren nicht gut lesen...nun ja...

Gemütlichkeit ist oberstes Gebot im Kruemelkram.


Bücher von Buchstablern und Autoren.

Wie die Robot-Apokalypse wirklich begann...

(via Geeksaresexy)

Mikrokunst...


Von Slinkachu. Mehr dazu bei unurth...

Cyberpunk Ballerina...



Die Bionische Ballerina. Das Outfit kann so beim Hersteller Zhantra Entertainment geordert werden. Gibt`s aber wohl nicht in meiner Größe. 

Für Steampunk Enthusiasten...

Wenn jemand FDP sagt, dann habe ich immer dieses Bild vor Augen...





Es ist an der Zeit, dass das jemand entsorgt.

Freitag, Januar 14, 2011

Erinnerungsprojektionen...



Torin Stephens projiziert zu Lebezeiten gemachte Aufnahmen verstorbener Menschen auf Plätze, die ihnen im Leben etwas besonderes bedeuteten. Spricht mich an. Mehr dazu im Wooster Collective.

Wenn sich Firlefanz Roxley durch Secondlife buddelt...

...dann stößt sie auf außergewöhnliche Fundstätten. Wie das Kino von Bryn Oh....

Donnerstag, Januar 13, 2011

Und noch ein Artikel über die Bitterschlaglesung vom letzten Freitag...

...diesmal in der NRZ. Leider anscheinend noch nicht im online Archiv. Keine Randnotiz sondern ein ziemlich umfangreicher, gut bebilderter Bericht. Danke schön, NRZ.

Mittwoch, Januar 12, 2011

Ab 20 Uhr: Die Bitterschlaglesung im Kruemelkram...

Markus hat die Lesung am Freitag aufgezeichnet und heute hören wir sie uns gemeinsam an. Mit Markus Becker, Emine Textor, Kirsten Riehl und mir. Um 20 Uhr geht`s los. Hier lang kommt man in`s Kruemelkram...

Dienstag, Januar 11, 2011

Heute Abend im ZDF: "2030 - Aufstand der Jungen"...

Das Szenario ist nicht wirklich Science Fiction sondern Zukunftsprognose: Eine Zweiklassengesellschaft mit Superreichen auf der einen, Mindestlohn-Sklaven auf der anderen Seite, in der Bildung nur noch noch denen zusteht, die sie sich leisten können. Unsere Politiker versuchen gerade alle Weichen für genau diese Katastrophe zu stellen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es anschaue. Denn schon bei der Dokufiktion "2030 - Aufstand der Alten" ist mir angesichts des mehr als realistischen Szenarios fast der Kragen geplatzt. Mehr dazu im Spiegel...

Montag, Januar 10, 2011

Wie die Wall Street von Computerprogrammen kontrolliert werden...

Dass erfolgreiche Aktienjongleure ihre Moral spätestens mit Abschluss des Wirtschaftsstudiums abgelegt haben wie eine schlechte Angewohnheit ist nichts Neues.  Jetzt legen sie allerdings auch noch ihre Gehirne still und überlassen das Geschäft Computeralgorithmen. Die kaufen und verkaufen Aktien in Sekundenbruchteilen - ohne dass jemand die Konsequenzen einschätzen könnte. Ein System, das Ansätze bietet für völlig neue Angriffe. Ein lesenswerter Artikel darüber in wired... 

Origami at it`s best...



Origami Meisterwerke von Brian Chan.

Und noch ne Lesung: Am 30.1 in der Kulturschaukel in SL München...


















Über das Plakat, das die Kulturschaukel-Macher da gebastelt haben, musste ich ziemlich breit grinsen. Aber es spiegelt meine Stimmung an gewissen Tagen und vor allem dann, wenn ich über Politik spreche. Wie auch immer. Am Sonntag, den 30.1 gibt`s mal wieder Kabarett im schönen SecondLife München. Auf der Kulturschaukel-Website gibt`s noch mehr Informationen...