Sonntag, Oktober 31, 2010

2 - Ein hochinteressantes Spielzeug für Lightpainter...

...mit IPad oder IPhone. Die  App "Holographium"  zerlegt beliebige Schriftzüge in Bildsegmente. Bewegt man das IPhone oder das Pad während einer Langzeitlbelichtung vor der Kamera von einer Seite zur anderen, wird der Schriftzug als Hologramm im Raum sichtbar. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, es selbst zu probieren. Hier kann man sich informieren...

3 - Gedankenlesen technisch möglich...

Dr. Moran Cerf will Träume sichtbar machen. Grundlage dafür könnten seine bisherigen Forschungsresultate sein. Cerf will den experimentellen Nachweis erbracht haben, dass einzelne Hirnzellen mit bestimmten Objekten oder Begriffen assoziiert sind. Denkt ein Proband beispielsweise an Marilyn Monroe, wird dabei grundsätzlich eine bestimmte Hirnzelle aktiviert. Wenn man also eine Karte des Gehirns einer Person erstellt und den Hirnzellen die assoziierten Begriffe zuordnet, könnte man theoretisch deren Gedanken lesen. Theoretisch meint hier natürlich sehr theoretisch, denn von der praktischen Umsetzung ist man wohl noch Jahrzehnte entfernt. Mehr zum Thema drüben bei der BBC...

4 - SL via Browser - oder auch nicht...

Linden Labs kündigt Tests seines neuen Skylight Systems an. SecondLife soll damit auch per Webbrowser erlebbar werden. Anscheinend aber nur in einer sehr reduzierten Form. Mehr dazu drüben in der Grid-Gazette...

5 - Türkei hebt die YouTube Sperre auf...

Wahnsinn! Die Türkei ist uns um Jahre voraus. Ich würde mich freuen, wenn Deutschland eines Tages auch soweit ist und ich nicht mehr lesen muss: "Diese Video enthält Content von irgendeinem geldgeilen Arschloch und ist deswegen in deinem Überwachungsstaat nicht mehr verfügbar."
Nicht, dass die YouTube Sperre irgendwen daran hindern würde, auf Youtube jedes Musikvideo zu schauen. Aber als Nutzer möchte man sich natürlich nicht noch Umstände machen müssen...

6 - Um Files anonym zu tauschen, musst du zuerst lernen, wie man Zement anrührt...

Aram Bartholl hat einen völlig neuen Ansatz zum anonymen Filesharing entwickelt. Er mauert USB Sticks in Wände ein und stellt jedem frei, dort Daten zu speichern oder zu laden. Karten mit der Position seiner "Dead Drops"  kann man im Internet finden. Schönes Konzept, gerade weil es so rotzfrech ist.  Mehr dazu im Makezine...



Samstag, Oktober 30, 2010

9 - Live von der Halloween Lesung...

So schaut`s da aus.


Noch kann man live dabei sein. Hier entlang...

10 - Um 21.30 uhr steigt die SecondLife Halloween Lesung bei Violetta Miles...





















Da lang geht`s zur Lesung!

SecondLife im Webbrowser?

Jedenfalls kündigt LindenLabs einen Testlauf des  "Skylight Projekts" für den nächsten Monat an. Indem man Nutzern Download und Installation eines Clients erspart, könnte SL tatsächlich attraktiver für neue User werden. Ich denke da an beispielsweise an Leute, die sich für Lesungen der Brennenden Buchstaben interessieren, aber vor dem damit verbundenen Aufwand einer Neuinstallation zurückschrecken.

Getz passt ma auf ihr Pfeifen vom Autobahnbau...

Das Kulturhauptstadtjahr geht zu Ende und noch immer sehen unsere Hauptverkehrachsen wie beispielsweise die A40 oder die A42 aus wie kurz nach einem Bombenangriff . Kilometerlange Baustellenbereiche verengen die Fahrbahnen auf eine Spur. Dauerstaus sind vorprogrammiert und werden dem Pendler großzügig mit der allergrößten Selbstverständlichkeit zugemutet. Schließlich zahl er ja genau dafür Steuern, scheint man zu glauben. Noch unverschämter ist es, dass die Autobahnauffahrt auf die 42 in Fahrtrichtung Dortmund in Meiderich einfach mal für ein paar Monate gesperrt wird. Der Gipfel der Frechheit ist allerdings, jetzt auch noch den  Zubringer von der A3 auf die A42 zu sperren und darauf nicht mal durch ein Schild hinzuweisen. Ich will den Kopf des Verantworlichen auf meiner Motorhaube. Noch heute!
Wird mal wieder Zeit "Falling Down" zu schauen. Oder um es mit Michael Douglas zu sagen, während er den Raketenwerfer aufklappt. "Wissen sie was, ich geb ihnen jetzt was zum reparieren."

Donnerstag, Oktober 28, 2010

Straßenkampfszene aus dem Film "Die Welle" in Lego...


Mehr davon hier. Ich schmeiss mich weg. Mal sehen, was demnächst noch alles in Lego umgesetzt wird...

Große Halloween Lesung: Samstag Abend ab 21.30 Uhr...



Die Halloween Lesung rückt näher. Samstag Abend ab 21.30 Uhr ist es soweit. Killerhamsterin Violetta Miles präsentiert die traditionelle SecondLife Halloween Lesung. Mit Zauseline Rieko, Daruma Boa, Phoebus Delwood, Frank Fray und meiner Wenigkeit, Kueperpunk Korhonen. Nicht verpassen. Genau dort auf Karthago...

Das Shirt nehm ich sofort: Bad Walker...

Mehr darüber drüben bei Neatorama...

Mittwoch, Oktober 27, 2010

George Clarke ist sich sicher: Er hat auf einem Filmschnippsel eine Frau entdeckt, die mit einem Handy telefoniert...

Was daran ungewöhnlich ist? Nun, besagtes Filmfragment stammt nicht etwa aus dem letzten Frühjahr, sondern aus dem Jahr 1928. Um genau zu sein handelt es sich um Bildmaterial von der Premiere des Charlie Chaplin Films "The Circus". George Clarke meint, dass er möglicherweise den ersten filmischen Nachweis für die Aktivität von Zeitreisenden in der Vergangenheit entdeckt haben könnte. Allerdings hat die Sache abgesehen von der theoretischen Unmöglichkeit einer Rückwärtsreise in der Zeit noch andere logische Haken. Welchen Nutzen hätte beispielsweise ein Handy im Jahr 1928 ohne Gesprächspartner und vor allem ohne die dazu nötige Verbindungstechnologie, die entsprechende Anlagen voraussetzen würde. Clarkes Filmfragment ist trotzdem faszinierend, regt es doch unsere Fantasie an. Die Erklärung dürfte jedoch eine viel profanere sein. Vielleicht hatte die Dame Zahnschmerzen und kühlt ihre Wange. Oder sie plaudert, zufälligerweise irgendeinen Gegenstand wie ein Mobiltelefon haltend, mit sich selbst. Das "Beweis"-Video kann man sich dort ansehen...

Die Outage...

...beginnt am 22. November...

Steampunk Designs für den Alltag...

Steampunklampen, Steampunkarbeitsplätze,Steampunkmotorräder und sogar Steampunkrollstühle. Eine Fotoserie beim Weburbanist...

Bilder aus dem modernen Japan...

Sonntag, Oktober 24, 2010

Die Halloween Lesung am kommenden Samstag rückt näher...



Samstag, den 30. Oktober, in einer finsteren, kalten Oktobernacht steigt Violetta Miles traditionelle Halloween Lesung. Natürlich sind die Brennenden Buchstaben in furchterregender Gestalt von Zauselina Rieko und Kueperpunk Korhonen mit dabei. Wir und viele andere. Aber ihr braucht wirklich keine Angst zu haben. Wir wollen  nur spielen. Zumindest zu Beginn...

Hasan Elahi - Der Mann, der sich selbst überwacht...

Im Jahre 2002 geriet  Multimediakünstler Hasan Elahi in der Verdacht, Terrorist zu sein. Damit gelangte sein Name auch automatisch auf die Liste potentieller Terrorverdächtiger. In der Folge  wurde er mehrfach verhört und Lügendetektortests unterzogen. Elahin musste befürchten, über kurz oder lang inhaftiert zu werden. Als Multimediakünstler fand er einen außergewöhnlichen Weg, mit seinem Status als Dauerverdächtiger umzugehen. Seit 2002 dokumentiert er jede Stunde seines Lebens mit aktuellen Bildern, die er im Internet publiziert. Sein momentaner Aufenthaltsort kann ebenfalls jederzeit im Internet auf seiner eigens dafür eingerichteten Homepage abgerufen werden. Eine wunderbare Möglichkeit seinen paranoiden Bewachern eine lange Nase zu drehen. Mit seinem Multimediakunstwerk entlarvt er die ganze Absurdität der von Politikern geschürten Terrorangst. Seit Beginn des Projektes ist er nicht mehr festgenommen worden. 

Freitag, Oktober 22, 2010

Philip Rosedale gibt die Geschäftsführung von Linden Labs ab...

Das bedeutet bestimmt, dass der Laden jetzt wieder ganz toll in Schuß ist, oder? Jetzt geht`s wieder bergauf mit SecondLife! Das ist bestimmt ein gutes Zeichen, was meint ihr? Ist doch so, oder nicht? Warum sagt denn keiner was? Und wieso schauen alle so betreten?
Mehr dazu drüben in der Grid-Gazette...

So könnte sozialer Wohnungsbau im Jahr 2030 aussehen...



Besonders wichtig: Das Häuschen muss angesichts anrückender Wasserwerfer schnell demontierbar sein. Die urbane Nomaden-Bewegung war ein Trend in den 60er Jahren. Ken Isaacs veröffentlichte in den früher 70ern eine Bauanleitung für ein kleines mobiles Holzhaus im Magazin Popular Science. Im September hat UN v2.0 die Idee in Glasgow wieder aufgegriffen und bloggt nun über sein Leben im tragbaren Minihaus. Kann man dort nachlesen...

Lichtmanifestationen im LaPaDu...

Lightpainting Experimente spuken mir schon längere Zeit im Kopf herum. Heute Abend habe ich vor der grandiosen Kulisse des LaPaDu einige dieser Ideen in die Tat umgesetzt. Mit stolzgeschwellter Brust präsentiere ich meine ersten Lichtsphären. Allerdings habe ich dazu keine LED an einer Schnur benutzt wie die Profis sondern eine eigene Vorrichtung. Die Umsetzung erfordert große Konzentration und ein gewisses Körpergefühl - letzteres wohl eher ein Schwachpunkt bei mir. Trotzdem: Ich finde, die Ergebnisse können sich sehen lassen. 










Donnerstag, Oktober 21, 2010

In Frankreich ist eine klinisch tote Patientin wieder aufgewacht...

Das ist eine ziemlich gute Nachricht und freut mich sehr für die Dame. Wesentlich weniger erfreulich wäre es, beim Aufwachen einen Mann über sich gebeugt zu sehen, der eine gewisse Ähnlichkeit mit Joseph Beuys hat und auch genau so einen Hut trägt...

Leichenteile online kaufen...

Ich werde sie nicht vergessen: Gunther von Hagens Körperwelten. Allein die Prozedur vor dem Eingang. 45 Minuten im Regen in der Schlange stehen, um sich dann endlich in die eigentliche Warteschlange einreihen zu dürfen. Nichts ist ist so ernüchternd wie nach einer Dreiviertelstunde Wartezeit endlich an einem Schild anzukommen, auf dem folgendes steht: Ab hier 2 Stunden. 
Ja, das war ein denkwürdiger Tag, den man nicht vergisst. Auch wegen dem Magenkrampf später im chinesischen Restaurant. Das Büffet dort hatte mich ein Ideechen zu sehr an die vielen kleinen Exponate erinnert, die von Hagen in seinen Glasvitrinen appetitlich angerichtet hatte.
Wieso ich mir die Körperwelten überhaupt angesehen hatte? Na was tut man nicht alles einer Frau zuliebe. Wie auch immer. Von Hagen is back mit einer wunderbaren Idee. Demnächst will er seine Leichenplastinate online verkaufen. Ich verstehe das jetzt mal als so eine Art Amazon für gebrauchte Körperteile. Noch werden allerdings keine Opa-und-Oma-rundum-dauerfrisch-in-Plastik-Komplettpakete angeboten. Seine Meisterwerke will der Konservierer nur  an Dozenten und Mediziner verkaufen. Einmal Mensch mit allem gibt es für 69615 €, einen Torso für Figurbewusste, die mehr aus dem Bauch heraus entscheiden, für 56644 Euro und einen Kopf für Kopflastige für erschwingliche 22015 Euro. Letzterer verleiht dem Bücherregal im Akademikerhaushalt  eine gewisse Originalität, würde sich aber auch als praktischer Kopfhörer- und Brillenhalter anbieten, und, falls das Kinn des Verstorbenen etwas vorsteht, könnte man das Handy hinter die Unterlippe klemmen. Vielseitig verwendbar aber dafür sehr kostspielig.
Doch auch für Normalsterbliche aber noch unplastinierte Kunden mit irreparabler Geschmacksbeinträchtigung soll es online etwas zu kaufen geben. Giraffenschwanzscheiben für 30 Euro beispielsweise. Ich persönlich könnte mir auch vorstellen, dass sich die Bullenpenisringe für 19 Euro zu einem Verkaufsschlager bei Stuttgart21 Demostranten entwickeln.

Mittwoch, Oktober 20, 2010

Endlich : Der Monolith aus "2001 - Odyssee im Weltraum" als Actionfigur...

Absolut detailgetreu ganz ohne bewegliche Teile. Exzellent. Jetzt für 13$ erhältlich. Mehr dazu in wired...

Früher hat man DNA ja meistens nur zum Spaß versprüht...

Heute um damit Räuber zu markieren. Eine Rotterdamer Burgerbraterfiliale setzt auf ein neues Sicherheitssystem. Im Fall eines Raubüberfalls können die Täter beim Verlassen des Laden per Knopfdruck mit einem Sprühnebel aus synthetischer DNA markiert werden. Die ist später eindeutig nachweis- und identifizierbar und stellt damit einen fast unwiderlegbaren Beweis dar. Ein Warnschild am Eingang weist deutlich auf das System hin. Bisher hat es noch keinen Überfall auf die Filiale gegeben. Ich frage mich allerdings, ob wirklich jeder versteht, wovon auf dem Schild die Rede ist und ob diese Information, wenn einmal begriffen,  tatsächlich abschreckend wirkt. Mehr zum Thema dort...

Warum nicht einfach aus einer Boeing 747 ein Haus bauen?



Die Besitzerin einer Mercedes Filiale in Malibu wollte ein Haus mit ausschließlich weiblichen Formen. Die fand ihr Architekt an unerwarteter Stelle: Einer Boeing 747. Für 50 000 Dollar erstand er die Maschine und ließ sie am Bauplatz komplett demontiere,n um aus den 4,5 Millionen Bauteilen dann ein komplettes Gebäude zusammenzusetzen. Ich persönlichefinde das ganze ja etwas unauthentisch. Als Besitzerin einer Mercedes Filiale müsste dieses Haus doch eigentlich aus 100 Mercedes Benz bestehen. Der Autohersteller sollte die Zusammenarbeit mit der Dame vielleicht noch einmal überdenken. Mehr dazu hier...

Wir empfehlen heute: Fangfrische Tentakel!



Ideal für Halloween oder für jede beliebige Familienfeier, bei der man sicherstellen möchte, dass die bucklige Verwandschaft sich nie wieder freiwillig wird blicken lassen. Das Rezept gibt`s bei den Instructables...
(via Neatorama)

Das sowjetische Atom-Luftschiff...



...muss einfach hier ins Blog. Steampunk meets Atompunk. Ein hinreissender Entwurf aus den 60ern. Toll vom Schockwellenreiter ausgebuddelt...

Dienstag, Oktober 19, 2010

Zwei Möglichkeiten: Entweder haben die Jungs vom Bau den Plan irgendwann mitten drin um neunzig Grad gedreht...



...oder dieser Architekt ist hoch kreativ. Mehr dazu bei Fubiz, öhm...wenn man Französisch kann. Ich kann`s leider nicht ;-)...

Große Halloween Lesung am 30.10 in SecondLife...






















Es ist mal wieder soweit. Halloween und Heerscharen von Geistern, Monstern, Vampiren, Zombies und anderem untoten Gesochs stehen vor der Tür. Sie wollen ins Haus, denn sie haben Angst! Angst vor den aus ihren Literatenhöhlen heraufsteigenden SL Performern, die sich auf Violetta Miles Halloween Party zusammenrotten. Dort werden sie auch in diesem Jahr erbarmungslos über ihr Publikum herfallen, den Gästen das Blut in den Adern gefrieren lassen oder ihnen eisiges Gelächter entlocken, das manchem im Halse stecken bleibt, bis der Exitus eintritt. Zauseline Rieko, Daruma Boa, Phoebus Delwood, Frank Fray und meine Wenigkeit, Kueperpunk Korhonen werden keine Gnade walten lassen. Am Samstag, den 30.10 um 21.30 Uhr (MESZ) geht es los.Und zwar genau hier auf Karthago...

Montag, Oktober 18, 2010

Irgendwie haben die Franzosen eine viel bessere Streikkultur...

Wenn denen was nicht passt, dann rappelt es im Karton. Dem deutschen "Darf ich mich noch etwas tiefer bücken? Es ist so schön, dass sie mir in den Arsch treten"-Durchschnittspolitikopfer mangelt es offensichtlich an Bissigkeit. Von Frankreich lernen. Mehr dazu im Spiegel...

Wie sehr ich es liebe...

...wenn jemand nicht möchte, dass ich sein Video bekannt mache, indem ich es hier einbette. Kein Problem, da helfe ich gern und werde es nie wieder erwähnen :-) ...

Samstag, Oktober 16, 2010

Wer steuert wen?

Der Tatlin Tower hätte das erste Megabauwerk werden können...

Entworfen im Jahr 1919 vom russischen Architekten Vladimir Tatlin hätte er das Hauptqartier der internationalen kommunistischen Organisation "Comintern" darstellen sollen. In der 400 Meter hoch aufragenden spiralartigen Struktur sollte ein würfelförmiger Vorlesungssaal, eine pyramidenförmiger Konferenzbereich und eine zylindrisches Nachrichtenzentrale, die als Radiostudio dient, installiert werden. Der Kubus hätte sich einmal im Jahr um seine Achse gedreht, die Pyramide einmal pro Monat und der Zylinder einmal am Tag. Tatlins Monstrum wurde nie errichtet, einerseits aus finanziellen Gründen, andererseits weil man die Stabilität der Struktur bezweifelte, die wie ein stählerner Turmbau zu Babel gewirkt haben muss. Dieses gut gefakte Vintage Bild vermittelt einen Eiindruck von dem Koloss.
(via Coilhouse)




Freitag, Oktober 15, 2010

Horror-Film-Oktober im Phantasmagoria-Theater in SecondLife...

Der Heilige Septimus berichtet über die Horror-Aktion in SecondLife gemütlichstem Kino. Dort kann man sich in den nächsten Tagen Klassiker wie "Tarantula" oder "Die Wespenfrau" (Oh Mann, hat mich dieser Film schockiert, als ich etwa 6 Jahre alt war!) anschauen. Drüben beim Heiligen Septimus kann man den Spielplan nachlesen...

Das will ich haben !!!

Es gibt mindestens zwei Lego Fans, denen das hier sehr gefallen könnte ;-). Mehr Bilder vom Lego Brick Fest 2009 (ja, ich weiss, dass das schon letztes Jahr war) auf diesem Flickr Account...

Passende Gerichte für Halloween...

Vielleicht werde ich mir in der Fotoserie beim Weburbanist noch ein paar Anregungen für meine kleine Geburstagsfeier heute Abend holen. Der Nudelsalat, den ich gerade vorbereite ließe sich schnell zum Wurmsalat modifizieren. Wie hieß das noch mal bei den Klingonen? Gach? 

In der Maschine...

Die Unschärfe rührt daher, dass ich mich während der 30 Sekunden Belichtungszeit minimal bewegt habe...

Morgenstimmung über dem Ruhrpott...

Gestern morgen fotografiert...

Die Brücke der Zukunft...



...ist mehr als nur eine Brücke. Sie ist Park, Treffpunkt, Einkaufszentrum, Museum und mehr. Die Paik Nam June Media Bridge könnte so ein Bauwerk werden. Eine Bilderserie bei mymodernmet...

Diese Bar in New York...



...wurde von Syd Mead entworfen. Genau, das ist der Designer, der das visuelle Konzept des "Blade Runners" entworfen hat. Könnte der Mann mir bitte auch eine Bar einrichten? Mehr dazu dort...

Wie schön, dass er wenigstens dazu steht...

...denke ich mir gestern, als vor mir ein Luxushobel mit dem amtlichen Kennzeichen BO NZ wendet...

Ruhrpottnacht...


Donnerstag, Oktober 14, 2010

Apropos Regierung...

...in Chile ist doch jetzt dieser riesige Hohlraum in 600 Meter Tiefe frei geworden. Ich hätte da so eine Idee zum Auffüllen.  Als Herr Westerwelle die erfolgreiche Rettungsaktion als inspirierend. bezeichnete,  da war ich ausnahmsweise mal ganz seiner Meinung...

41...

Ich erinnere mich gut daran, dass ich als Kind eine Faustregel für Filme hatte. Einen Charakter, der jünger als 40 Jahre alt war, konnte ich als Hauptfigur akzeptieren. Jeder, der diese Grenze überschritten hatte, war für mich generell alt und als Identifikationsfigur uninteressant. Ich hegte allerdings den Verdacht, Han Solo könnte der  Grenze zum Frühgreisentum bereits gefährlich nah gekommen sein. Damit lag ich 1983, als die "Rückkehr der Jedi Ritter" in den deutschen Kinos anlief, ohne es zu wissen, völlig richtig. Ich kann aber nicht sagen, ob die 40er Grenze für mich im Alter von 14 Jahren noch immer galt. Außerdem hätte ich für Han Solo sowieso eine Ausnahme gemacht. 
Vor einem Jahr habe ich selbst ganz unspektakulär die magische Grenze überschritten. Für den 14jährigen Thorsten wäre es  sehr spannend gewesen, zu erfahren, wie er mit 41 Jahren leben wird. Eine Frage, die mir damals oft im Kopf herum spukte. Mit den meisten meiner Spekulationen lag ich natürlich falsch. Aber wer tut das nicht?
Und weil heute vermutlich wieder irgendjemand die von mir so gehasste, weil dumme "Wie gehts dir denn mit..."-Frage stellen wird,  hier schon einmal die Antwort.
Mein aktueller Status:
Pauker, Schreiber, Blogger, Vorleser, Poetry Slammer, Metaversumsbewohner, nicht Fotograf aber Knippser, Event Manager, Nerd, Web Junkie, gekuschelt ... und ziemlich zufrieden. Kurz gesagt: Es geht mir gut mit 41. Toi Toi Toi und dreimal auf Holz geklopft. Drückt mir die Daumen, dass es so bleibt.

Dienstag, Oktober 12, 2010

Wer sich selbst an die Wand hängen möchte wie Han Solo bei Jabba...



...der kann sich diesen Wunsch jetzt erfüllen. Einfach ein Bild und 50 US Dollar an Paul Pape schicken. Allerdings ist die Stückzahl auf 200 limitiert. Man sollte also schnell sein. Mehr dazu bei Superpunch...

Ein 300 Meter hoher Wolkenkratzer...

...allerdings unterirdisch. Architekt Matthew Fromboluti will im 300 Meter tiefen Krater einer Mine einen Wolkenkratzer installieren. Das Gebäude soll ausschließlich mit regenerativen Energie betrieben werden. Mehr dazu dort...

Früher Morgen...

Der Text mit dem ich beim Poetry Slam in Meiderich am letzten Mittwoch die erste Runde bestritten habe. Natürlich ein größtenteils rein fiktiver Text. Keine Sorge, es geht mir gut ;-)...

"Es ist einer dieser wirklich frühen Morgen, einer dieser Morgen an denen der Wecker klingelt. Nicht neben, sondern mehr in deinem Kopf, ganz tief unten am Hirnstamm, da wo´s wehtut, obwohl Neurologen das Gegenteil behaupten würden. Einer dieser Morgen, an denen die Augenlider irgendwann in der Tiefschlafphase, die viel zu spät begann,   miteinander verwachsen sind. Es ist einer dieser Morgen, an denen du dich mühsam durch die endlose Weite des Nachbarbetts zur Bettkante am fernen schwarzen Horizont ziehst, und dabei nur am Rande fragst, wann du eigentlich zum letzten Mal die Frau gesehen hast, die die Mulde auf der Matratze hinterlassen hat. Muss was mit dem Brief zu tun gehabt haben, den sie im März 2007 auf dem Kopfkissen hinterließ. 
Es ist einer dieser Morgen an denen du dich im Dunkeln die Treppe heruntertastest. An denen du zum 5324. Mal die Raumspartreppe verfluchst. Weißt du doch genau, dass du eines Tages eine ihrer abwechselnd halbseitig  halblangen Stufen mit dem Fußballen verfehlen und aus dem Gleichgewicht geraten wirst, um mit dem Kopf voran unten in deinem Flachbildfernseher zu landen. Dann wirst du zum ersten und einzigen Mal  wirklich in der ersten Reihe sitzen,  die  Funken werden sprühen und es wird auch das einzige mal sein, dass du einen Heiligenschein hast.  Und vielleicht wird dein Nachbar sich, genüsslich den Duft von frisch gebratenem Fleisch einsaugend, fragen, warum du dir so früh  schon ein Hähnchen brätst.
Es ist einer dieser Morgen ist, an denen deine  Augen vom Schlaf verklebt sind und du nicht sicher bist, ob es vielleicht doch schon einsetzender grauer Star ist. Einer dieser Morgen an denen die Dusche so kalt bleibt, dass sich deine Genitalien für den Rest der Woche in deinen Körper zurückziehen. Es ist einer dieser Morgen an denen du dir drei Minuten wie in Trance die Achselhöhlen rasierst, bevor dir klar wird, dass dein Bart im Spiegel so glänzt, weil du ihn mit dem Deoroller stutzen wolltest. Einer  dieser  Morgen an denen deine Sinne von dem bisschen Schlaf noch so vernebelt sind, dass du versuchst deinen Kaffee anzuziehen und deine Socken auszutrinken. Es ist einer dieser Morgen an denen du endgültig nicht mehr in deine Jeans passt, selbst dann wenn du dich bemühst nur ganz flach zu atmen. 
Und dann, neben der Kaffeemaschine, die dir einmal mehr auch an diesem Morgen die zweite Tasse Kaffee verweigert, einfach nur, weil die Welt und auch die Kaffeemaschinen dich demütigen wollen, wird dir bewusst, dass es nicht nur einer dieser Morgen ist.
Es ist der Morgen überhaupt. Der Morgen danach..
Dabei hatten dir wohlmeinende Bekannte davon abgeraten, dich sogar gewarnt, deine Mutter dich inständig gebeten, es nicht zu tun, deine Ex-Freundin dich angefleht, es bleiben zu lassen   - und falls du es doch tust, zumindest nie wieder zu erwähnen, dass du mal mit  ihr zusammen warst. Selbst dein bester Freund hat stundenlang auf dich eingeredet, dir versichert, er würde zu dir stehen und doch hatte auch er eine eindringliche Warnung ausgesprochen. Und auch du selbst hattest es insgeheim genau gewusst, hattest geahnt, was passieren würde.
Und nun starrst du in deine ausgemergelte Gesichtsruine über dem zauseligen Bart, der das Doppelkinn nie wirklich effektiv versteckt hatte, blickst in diese traurigen, müden Augen mit den tiefen schwarzen Canyons aus Hoffnungslosigkeit darunter, die dein Gesicht wie die dreidimensionale Karte des unbelebtesten Planeten im gesamten Universum aussehen lassen.
Und du erinnerst dich.
Wie sie dich angestarrt hatten,wie sie dich angegafft hatten, wie sie gegrinst, getuschelt und manche sogar laut gelacht hatten über dich.
Aber du musstest ja unbedingt bei dem Scheiß Poetry Slam auftreten."

Montag, Oktober 11, 2010

Pottimpressionen...

Zeche Consolidation...




Ein Bild von der Lesung im Babasu in Duisburg...

Die war sozusagen der Hauptgewinn beim Poetry Slam, den ich am Mittwoch gemeinsam mit Stefanie Jerz gewonnen habe. So hatte ich heute die Gelegenheit gemeinsam mit verschiedenen Autoren des Culex Verlags im charmanten Duisburger Baba Su zu lesen. Schöne Location.


Sonntag, Oktober 10, 2010

Lichtfächer...



Ja, ich liebe diese Art Lichtstimmung, versuche selbst nach Möglichkeit solche Fächer vor die Linse zu bekommen. Eine exzellente Bilderserie mit Sonnenlichtfächern drüben bei mymodernet...

SecondLife bemüht sich, so unattraktiv wie möglich zu werden...

Linden Labs streicht ab Januar 2011 alle Vergünstigungen für Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen. Ganz praktisch bedeutet das für ein Projekt wie das Caerleon Kollektiv, dass sich ab Januar der Preis für die gemieten SIMs verdoppeln wird. Nicht bezahlbar, insbesondere nicht für die Owner der Non-Profit Sims, die ja grundsätzlich von vornherein kein Geld mit ihren Aktivitäten verdienen wollen. Anscheinend schauen wir momentan einem verzweifelt herumfuchtelnden SecondLife beim Absaufen zu. Ihr hättet schon vor 2 Jahren dafür sorgen müssen, dass euer SL preislich attraktiver wird. Mehr SIM Owner hätten mehr konsumiert und den Traffic erhöht und damit wäre SL für Designer, Builder und andere Kreative interessanter geworden.

Ruhrpott im Oktober 2010...







Samstag, Oktober 09, 2010

So hätte die russische Mondlandefähre ausgesehen...

Sie kam nie zum Einsatz, weil die Amerikaner das Rennen zum Mond für sich entschieden haben. Mehr dazu beim Fanboy...

Ich habe "Inception" gesehen...

...und kenne damit das Highlight des fantastischen Kinos in diesem Jahr. Innovativ, brillant, durchdacht und überzeugend. "Inception" nutzt die offensichtlichen Chancen, die man bei Matrix vertan hat, wohl um das Popcorn Publikum nicht zu überfordern. Statt bis zur Absurdität gesteigertem pseudophilosophischem Nirvana-Erlösungs-Cyberspace-Gebrabbel verflechtet "Inception" Handlungsstränge wie Fraktale zu einer hochkomplexen aber plausiblen Story. So wird´s gemacht. Wobei ich natürlich zugeeben muss, dass mir diverse logische Klopper beim ersten Zuschauen garantiert entgangen sind. Bin noch völlig begeistert - und versuche nebenbei gerade das halbe Kilo Popcorn zu verdauen, das ich nebenbei geschreddert habe. Ich verneige mich vor Regisseur Christopher Nolan. Ist zufälligerweise außer mir noch jemandem aufgefallen, wieviele Parallelen es zwischen "Inception" und "Shutter Island" gibt? Man könnte aus beiden Filmen einen Salvator Daliesquen Neurothriller zusammenschneiden...

Donnerstag, Oktober 07, 2010

Noch ein Nachtrag zum Poetry Slam...

Stefanie Jerz, ebenfalls Gewinnerin des gestrigen Slam schildert uns den Abend aus ihrer Sicht - und ist immer noch überrascht, dass es nicht weh getan hat. Hier geht`s zu ihrem Blog...

Flusskiesel über den gestrigen Poetry Slam...

Ihm hat`s auch gefallen. Klar. Muss es auch, denn die Bitterschlagler haben da wirklich ne schöne Veranstaltung auf die Beine gestellt. Hier geht´s zu Flusskiesels Nachtrag...

Mittwoch, Oktober 06, 2010

Poetry Slam im Parkhaus Meiderich: Poeten vs Rapper vs Blogger...






















Der Culex Verlag und Bitterschlag haben heute gemeinsam im Rahmen der Public Reading Woche ihren Poetry Slam im Parkhaus Meiderich veranstaltet. Eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen wollte, denn so ein Slam juckt mir schon seit Jahren in den Fingern. Ich muss zugeben, ich war doch ziemlich kribbelig. Ganz im Gegensatz zu anderen Lesungen.  ist ja schließlich ein Wettbewerb und bei sowas kann man auch ganz schnell rausfliegen. Sascha Agocs, bekannt von den Slams in der Kulturzentrale Hundertmeister moderierte und lieferte dabei ein Rahmenprogramm, das an sich schon sehenswert war. Fünf Teilnehmer hatten sich zum Slam eingefunden. Ich geb`s zu. Ich kannte keinen von ihnen. Deswegen konnte ich auch überhaupt nicht einschätzen, mit welcher Art von Texten ich würde konkurrieren müssen. Leider kenne ich immer noch nicht die Nachnamen meiner Kontrahenden, möchte sie hier aber noch mal herzlich grüßen. Hat Spaß gemacht mit euch zu lesen.
Ich muss offen zugeben, dass ich nach der erste Runde überzeugt war, als einer der ersten aussortiert zu werden. Aber man kann sich auch täuschen. Das Publikum braucht etwas Zeit, um einen Vortragenden kennen zu lernen, sich auf ihn einzustellen und einzusehen, dass er seine Witze tatsächlich...nun ja... ernst meint.
Angesichts der nach der ersten Runde eindeutig als stark einzustufenden Konkurrenz rechnete ich mir nur geringe Chancen aus. Sehr hörenswert die poetischen Texte von Stefanie aber auch Sunny (die sogar frei vortrug), die Raptexte von Oakmc, der ebenfalls - klar als Rapper - nicht vom Blatt ablesen musste. Aber auch der Humor kam nicht zu kurz, vertreten von zwei Bloggern, einem Kollegen, dessen Blog ich leider nicht mitbekommen habe und von mir. Ich mach´s kurz. Die Sache war ziemlich spannend, vor allem  am Ende jeder Runde, wenn die Punktvergabe durch die Jury anstand. Unerwartet konnte ich nach dem ersten Durchgang zunächst gemeinsam mit Rapper Oakmc die Führungsposition einnehmen, im zweiten bekam ich noch ein paar zusätzliche Punkte, aber auch Poetin Stefanie konnte aufholen, so dass es schließlich im dritten Durchgang zur finalen Schlacht zwischen uns beiden kam.
Poetin trifft auf Blogger. Lyrik gegen Cyberpspacetextformat.  Keine einfache Entscheidung fürs Publikum - das an den beiden Vortägen gleichermaßen Spaß zu haben schien.  Glücklicherweise ließ sich das Dilemma rasch lösen, in dem das Publikum empfahl, den Hauptpreis zu teilen. Eine wirklich gute Entscheidung, mit der auch die beiden Finalisten völlig einverstanden waren.
Kurz gesagt: Der Poetry Slam im Parkhaus Meiderich wird mir als eine der besten Lesungen der letzten Jahre in guter Erinnerung bleiben. Mehr davon bitte... 
Noch einmal vielen Dank an Bitterschlag, den Culex-Verlag und an das tolle Publikum.

Dienstag, Oktober 05, 2010

Graffiti an der RUB...

An dem Abend, als ich die Bilder gemacht habe, haben sie  mir nicht besonders gefallen. Dafür tun sie das heute...






Endlich ein Regenschirm, den ich nicht vergessen würde...

Schaut aber wohl einen Tick zu bescheuert an mir aus, oder? Mehr dazu bei Superpunch...


Okay, ich machs - ich Poetry Slamme...






















Morgen Abend ab 19 Uhr im Parkhaus Meiderich in Duisburg. Ist mein erster Slam und ich bin mehr als gespannt. Ich habe  keine Ahnung, gegen wen ich antreten werde mit meinen Texten, von denen die meisten ursprünglich Blogpostings waren.  Aber ich denke, es wird Spaß machen, obwohl ich wenig von  der Slams-Szene verstehe, gerade mal ein paar Videos kenne und einen mal live als Zuschauer verfolgt habe. Drückt mir also die Daumen.

Abandoned Giants - Verlassene Riesen...



Eine Bilderserie im Weburbanist...

Montag, Oktober 04, 2010

Wir kündigen der Bundesregierung betriebsbedingt und fristlos...

Dort kann man sich anschließen: www.wir-treten-zurueck.de/
Danke für diesen großartigen Link an den Schockwellenreiter...

Wie Wahlplakate verwendet werden können, um die Wahrheit zu offenbaren...

Prankster hält nicht viel von den Politikern, die in der Slowakei zur Parlamentswahl antreten. Deswegen verleiht er ihren Billboards gekonnt das gewisse Quäntchen Wahrhaftigkeit...

Sonntag, Oktober 03, 2010

Wenn Kinder extrem früh selbstständig werden...

Heute mit dem IPhone so fotografiert in Herne...

Die Talentraspler starten ihren virtuellen Umzugsservice...













Im ersten Testlauf haben sie Case Schnabels bekannte Steampunk Sim Cybavaria aus SecondLife rüber nach OpenSim transportiert. In der GridGazette kann man mehr über die Details des 15000  Prim Mega Transfer erfahren, der mich irgendwie an den Film "Das Philadelphia Experiment" erinnert.
Keine Frage, für Builder sind die OpenSims sind eine kostengünstige und deshlab auch lohnenswerte Alternative. Für Projekte wie das Kafe Kruemelkram sind die Zeiten leider noch nicht reif. Es fehlt immer noch an Publikum und das kann sich nur ändern, wenn der Transfer von SecondLife Objekten nach OpenSim so einfach wie möglich verläuft und die unterschiedlichen kleinen Grids besser miteinander vernetzt sind. Das Umzugssystem der Talentraspler stellt einen guten Schritt in diese Richtung dar.

Sogenannte "Feiertage", die auf Wochenenden fallen...

...sind für  mich keine Feiertage. Wenn ich dafür nicht freikriege, gibt`s auch nix zu feiern. Basta! Zeit wieder einmal die hier oft erwähnte Sprungregelung zu fordern. Feiertage, die auf einem Samstag liegen, werden auf Freitag vorverlegt, solche die auf einen Sonntag fallen, rücken auf den Montag. Und um Diskussionen darüber gleich auszuschließen, ist einfach Freitag, Samstag, Sonntag und Montag frei. Es wird Zeit für arbeitgeberunfreundliche Feiertage! Dringend!

Samstag, Oktober 02, 2010

Abstecher zum Phönixsee in Dortmund...

Vom Aussichtspunkt aus hat man eine hervoragende Aussicht über die Dortmunder Skyline.