Darunter die berühmte Sgt. Candy Szene aus "Terminator 3" und der erste Auftritt von Jabba the Hut, der 1977 noch sehr sehr humanoid aussah. Vor allem für die alten Star Wars Szenen hätten wir anno 1980 unser Leben gelassen, um sie sehen zu dürfen. Hier bei io9.com kann man`s nachholen...
Montag, November 30, 2009
40 Filmszenen, die wir so nie gesehen haben...
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Sonntag, November 29, 2009
Live Blogging von der Lesung in Leipzig...
Es geht gerade los. Ingrid Schmitz alias Sameja Loba beginnt. Ich werde ab etwa 18.45 Uhr lesen. Hier passiert`s...
Mittlerweile ist die Lesung rum. Geduldiges Publikum, das sogar noch ein paar Zugaben wollte und bis zum Schluß auf den Plätzen blieb. Nicht selbstverständlich in einer Welt, in der man sich einfach wegbeamen kann. Zauselina hat drüben bei den Brennenden Buchstaben drüber gebloggt. Was für ein erstaunlicher Zufall, habe ich doch heute tatsächlich aus dem RL Wohnzimmer der Brennenden Buchstaben gelesen...
Hier gehts zu Zauses Bericht...
Mittlerweile ist die Lesung rum. Geduldiges Publikum, das sogar noch ein paar Zugaben wollte und bis zum Schluß auf den Plätzen blieb. Nicht selbstverständlich in einer Welt, in der man sich einfach wegbeamen kann. Zauselina hat drüben bei den Brennenden Buchstaben drüber gebloggt. Was für ein erstaunlicher Zufall, habe ich doch heute tatsächlich aus dem RL Wohnzimmer der Brennenden Buchstaben gelesen...
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Heute Abend Lesung im virtuellen Leipzig...

Reinhard Rael Wissdorf, Ingrid Schmitz und ich lesen ab 18 Uhr Ausschnitte aus Büchern und Kurzgeschichten im Alten Rathaus in SL Leipzig. Infos gibt es auch hier.
Und hier gehts direkt zur Lesung.
Gerade bin ich dabei, alles für die Lesung zusammen zu packen. Laptop, Headset, USB Mikrophon und Netzwerkkabel, denn ich werde ausnahmsweise nicht von zuhause aus lesen. Hoffentlich verläuft die Sache pannenfrei ;-).
Im Bild unten übrigens der altehrwürdige Saal, in dem die Lesung stattfinden wird.
Kleine Ergänzung noch: Ich werde ab etwa 18.45 Uhr lesen.

Und hier gehts direkt zur Lesung.
Gerade bin ich dabei, alles für die Lesung zusammen zu packen. Laptop, Headset, USB Mikrophon und Netzwerkkabel, denn ich werde ausnahmsweise nicht von zuhause aus lesen. Hoffentlich verläuft die Sache pannenfrei ;-).
Im Bild unten übrigens der altehrwürdige Saal, in dem die Lesung stattfinden wird.
Kleine Ergänzung noch: Ich werde ab etwa 18.45 Uhr lesen.

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Samstag, November 28, 2009
Novembermorgen überm Pott...
Die Ausbeute eines frühen Morgens. Die Fotografie hat meine persönliche Definition eines gelungenen Samstagmorgens sehr verändert. Statt im behaglichen Bett bis 11 durchzuschlafen, ziehe ich es mittlerweile vor, mich vor dem Sonnenaufgang auf Motivsuche zu begeben. Und manchmal kommen dabei auch brauchbare Bilder raus. Heute ist einer dieser Morgen.
Das auf dem sechsten Bild von oben ist übrigens kein Schornstein, sondern der Mast einer Windkraftanlage auf der Grenze zwischen Castrop Rauxel und Bochum Gerthe. Das Ding steht so schon seit Monaten rum. Ich tippe mal drauf, dass Anwohner einen Baustopp erwirkt haben.







Das auf dem sechsten Bild von oben ist übrigens kein Schornstein, sondern der Mast einer Windkraftanlage auf der Grenze zwischen Castrop Rauxel und Bochum Gerthe. Das Ding steht so schon seit Monaten rum. Ich tippe mal drauf, dass Anwohner einen Baustopp erwirkt haben.







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Freitag, November 27, 2009
Jetzt lassen sie die Ursel als Arbeitsministerin von der Leine...
Sie ersetzt damit Franz Josef Jung der aufgrund seiner sehr eigenwilligen Informationspolitik heute zurückgetreten worden ist. Die durch das Personalkarussel frei werdende Stelle als Famillienminsterin wird von einer anderen Blondine besetzt: Kristina Köhler, die - um ehrlich zu sein - eher so aussieht, als würde sie den Ministerposten als Praktikum kurz vor dem Abitur für eine Woche absolvieren. Der Jugendwahn hat mittlerweile also auch die Politik erreicht und die Ämter werden nach Fotogenität verteilt. Beunruhigt bin ich wegen ihr allerdings noch nicht. Nein, die Sorgenfalten auf meiner Stirn verdanke ich nur Frau von der Leyen in ihrer Position als neue Arbeitsministerin. Eine Vorstellung, die so grotesk ist, als würde man Wolfgang Schäuble zum Finanzminister machen, oh... . Wenigstens ist uns die von der Leyensche Methodik mittlerweile wohlbekannt. Deswegen können wir uns wohl auch alle schon jetzt ihre erste Maßnahme gegen die Arbeitslosigkeit vorstellen. Nein, es wird nicht leicht werden für unsere neue Arbeitsministerin, 4,5 Millionen Arbeitslose dazu zu zwingen, sich permanent hinter Stoppschildern zu verstecken. Aber versuchen wird sie es. Zumindest bis endlich ihr eigentlicher Wunschposten als Gesundheitsministerin frei wird. Und da wird sie viele grandiose neue Konzepte vorstellen. Wir können nur spekulieren, aber irgendwie gehen wir wohl alle davon aus, dass es was mit Stoppschildern zu tun haben wird...
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Die Lesung am Sonntag wird wohl stattfinden...

...denn mein Husten hat sich beruhigt und noch habe ich genug Stimme. Daumen drücken. Reinhard Rael Wissdorf, Ingrid Schmitz und ich lesen ab 18 Uhr Ausschnitte aus Büchern und Kurzgeschichten im Alten Rathaus in SL Leipzig. Infos gibt es auch hier.
Und hier gehts direkt zur Lesung.
Und hier gehts direkt zur Lesung.
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Am Weltraumforschungsinstitut der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften wird anscheinend demnächst eine Stelle frei...
...und zwar die des stellvertretenden Direktors. Der erklärte nämlich, dass seine Forschungseinrichtung bereits Kontakt zu Außeriridischen hergestellt habe. Der sei allerdings nicht wie erwartet über Radiowellen zustande gekommen, sondern durch Telepathie. Man habe bereits Fragen an unsere komsischen Nachbarn gestellt und sei nun dabei, deren Antworten auszuwerten. Die kamen natürlich auch nicht per Funk, sondern in Form von 150 Kornkreisen, die man weltweit analysiere. Apropos Korn: Dessen übermäßiger Genuß könnte ein guter Grund für so gewagte Hypothesen sein, der oder eine sehr flexibele Auslegung des Begriffs Realität. Mehr dazu in diesem Artikel in telepolis...
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Donnerstag, November 26, 2009
Es ist kaum nachvollziehbar...
..., dass sich die Studenten erst jetzt gegen Studiengebühren und die gerade in diesem Kontext völlig inakzeptablen Bedingungen an den Hochschulen wehren. NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart hat sich an der Uni in Duisburg den Studenten "gstellt", dabei Verbesserungen versprochen, die selbstverständlich NICHT die Abschaffung der Studiengebühren beinhalten. Mit anderen Worten: Er hat blah blah abgesondert. Der Westen betitelt seinen Artikel darüber mit der Schlagzeile: "Studenten enttäuscht über Pinkwart-Auftritt". Enttäuscht kann man allerdings nur sein, wenn man Grund zur Hoffnung hat. Und die besteht nun wirklich nicht, wenn ein FDP Politiker am Ruder sitzt.
Oh ich höre sie schon jetzt jammern: "Wir haben ja gar keine Juristen mehr, keine Ökonomen, keine Ingenieure, keine Lehrer, keine Ärzte. Irgendwie hat niemand mehr studiert. Wie kann das nur sein?"
Klar, noch sind die Studentenzahlen recht hoch. Aber warten wir doch mal ab, wieviele Jungakademiker unter dem Beschaffungsdruck, nebenbei noch Bildungsnotstandsschutzgeld zu erwirtschaften, ihr Studium auch tatsächlich abschließen.
Der Westen-Artikel lobt Pinkwart dafür, zugehört zu haben. Aber wir wissen doch eigentlich alle, dass Politiker eines eben nicht können: Zuhören.
Ich bleibe dabei: Studiengebühren weg und zwar ZACK ZACK !! Hier gehts zum Bericht im Westen...
Oh ich höre sie schon jetzt jammern: "Wir haben ja gar keine Juristen mehr, keine Ökonomen, keine Ingenieure, keine Lehrer, keine Ärzte. Irgendwie hat niemand mehr studiert. Wie kann das nur sein?"
Klar, noch sind die Studentenzahlen recht hoch. Aber warten wir doch mal ab, wieviele Jungakademiker unter dem Beschaffungsdruck, nebenbei noch Bildungsnotstandsschutzgeld zu erwirtschaften, ihr Studium auch tatsächlich abschließen.
Der Westen-Artikel lobt Pinkwart dafür, zugehört zu haben. Aber wir wissen doch eigentlich alle, dass Politiker eines eben nicht können: Zuhören.
Ich bleibe dabei: Studiengebühren weg und zwar ZACK ZACK !! Hier gehts zum Bericht im Westen...
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Mittwoch, November 25, 2009
Fastinierend: LAPP - Light Art Performance Photography...
Das Prinzip ist simpel. Man benöigt eine Lichtquelle wie eine LED, oder eine Taschenlampe, eine Digitalkamera und Dunkelheit. Dann belichtet man für etwa 30 Sekunden und bewegt dabei die Lampe. Damit lassen sich Wörter schreiben, oder ganze Figuren skizzieren. Um das ganze so virtuos in Szene zu setzen wie in diesen Bildern, braucht man allerdings Übung und etwas mehr als eine gewöhnliche Taschenlampe. Die Lichtsphären lassen sich übrigens herstellen, in dem man die Lichtquelle an einem Band befestigt und kreisförmig um sich herum schleudert. Mehr dazu hier...
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Wieder mal Biowaffenangriff...
Toll, die letzte Erkältung ist keine zwei Wochen her und wieder kämpfe ich mit Husten und Schnupfen. Dieses Wetter ist einfach nichts für mich und vor allem nicht am frühen Morgen. Klar, ich werde schön brav weiter arbeiten gehen. Bei der Lesung am Sonntag im virtuellen Leipzig ist meine Stimmlage dann ein bis zwei Oktaven tiefer als gewöhnlich. Passt aber zu den Typen in meiner Story. Ich leg mich jetzt hin und...huste...
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Montag, November 23, 2009
Teil 4 der Augenzeugeberichte über den Essener Kinderkessel...
...an dieser Stelle bei den Ruhrbaronen. Klingt alles sehr sehr...na sagen wir mal, chinesisch. Und das sollte uns wirklich Sorgen machen.
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Nächsten Sonntag Lesung in SecondLife...

Am kommenden Sonntag, den 29. November lesen Reinhard Rael Wissdorf, Ingrid Schmitz und ich Ausschnitte aus Büchern und Kurzgeschichten im Alten Rathaus in SL Leipzig. Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr. Mehr Informationen hier...
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Sonntag, November 22, 2009
Flugzeug vor der Sonne...
Thierry Legault machte dieses Bild durch einen H-Alpha Filter, wie er von Sonnenbeobachtern benutzt wird. Grandios. Mehr von ihm hier...
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"Computerzeitalter vs. Steinzeit" = "EEE PC vs. Fliesenfußboden"
Ergebnis 0:0. Nein, das war ein unbeabsichtigter Test.
Beim Packen der Reisetasche ist mit der EEE aus der Transporttasche geflutscht, auf dem Schreibtisch aufgeschlagen und von da dann direkt auf die Fliesen geknallt. Allerdings verlief der Crash ähnlich wie das die Ingenieure in der Formel 1 voraus planen. Anscheinend wurde durch den herausspringenden Akku der größte Teil der kinetischen Energie abgebaut. Der EEE PC ist danach anstandslos wieder hochgefahren, und auch WLAN und Webcam funktionieren noch. Gut, dass das Ding keine Festplatte hat. Die hätte den Aufschlag als mechanischer Schwachpunkt jeder PC Hardware wohl kaum überstanden. Schwein gehabt.
Beim Packen der Reisetasche ist mit der EEE aus der Transporttasche geflutscht, auf dem Schreibtisch aufgeschlagen und von da dann direkt auf die Fliesen geknallt. Allerdings verlief der Crash ähnlich wie das die Ingenieure in der Formel 1 voraus planen. Anscheinend wurde durch den herausspringenden Akku der größte Teil der kinetischen Energie abgebaut. Der EEE PC ist danach anstandslos wieder hochgefahren, und auch WLAN und Webcam funktionieren noch. Gut, dass das Ding keine Festplatte hat. Die hätte den Aufschlag als mechanischer Schwachpunkt jeder PC Hardware wohl kaum überstanden. Schwein gehabt.
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Samstag, November 21, 2009
Also von Postapokalypse verstehen sie was...
..die russischen Fallout Fans. Würde mir doch sehr in den Fingern jucken, bei sowas mal dabei zu sein. Nicht um mitzuspielen, sondern zum hemmungslosen Knippsen. Für so eine Art postnukleare Bravo-Atompunk-Foto-Love-Story, nur ohne Love aber mit vielen Zombies und Mutanten und Freaks... Gäbe auch hier n paar Ecken, die sich für sowas anbieten würden.
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Freitag, November 20, 2009
Nacht über Oberhausen...
Die spärliche Ausbeute einer verregneten Fototour. Der Oberhausener Gasometer und der Rhein-Herne-Kanal mit der A42. Übrigens ein merkwürdig warmer Abend heute mit stattlichen 18 Grad Celsius. Seltsamer November.

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Donnerstag, November 19, 2009
Das Armutszeugnis, das sich unser Land mit Einführung der Studiengebühren ausgestellt hat, scheint nicht beschämend genug zu sein...
...nein, man setzt noch einen drauf und knüppelt Demonstranten, die ihren Unmut darüber äußern, jetzt gnadenlos nieder. Dabei schreckt man auch nicht vor Schülern zurück. Lese ich über den Essener Kinderkessel, kommt mir endgültig der Kaffee hoch. Deutschlands Bildungspolitik soll nichts weiter als eine neue Zweiklassengesellschaft einleiten. Das ist inakzeptabel und es ist verständlich, dass sich dagegen Widerstand formiert. Der sollte selbstverständlich gewaltfrei verlaufen. Eine Grundregel, an die sich allerdings BEIDE Seiten halten sollten. Bei den Ruhrbaronen äußern sich Augenzeugen des Polizeieinsatzes gegen die Studenten.
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Die Geschichte des Todestrahls ist voller Mißverständnisse...
...oder so ähnlich. Der Spiegel widmet den legendären Todestrahlen, jener fast mythologischen Waffe des Science Fiction Genres, von der auch reale Waffeningenieure träumtem und träumen, einen nicht ganz bierernst gemeinten Artikel. Kaum zu glauben, aber die Legende nahm ihren Lauf mit der berühtem Tunguska-Explosion. Na, wenn da mal nicht der Tesla die elektrifizierten Finger drin hatte. Hier geht`s lang...
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Mittwoch, November 18, 2009
Space Invaders attack Afghanistan...
Adam Richardson baut Space Invaders in Bilder von Kriegsgebieten in Afghanistan ein. Sehr sehr schräg. Mehr davon hier auf io9.com...
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Nach der gestrigen Lesung...
...bietet sich ein kleiner Rückblick auf die Events dieses Jahres an.
Hier die Lesung von "Project 38 or the Game of small Causes" vom 19. Januar dieses Jahres:
Und hier die Bitterschlag Blog-Lesung vom 15. April:
Hier die Lesung von "Project 38 or the Game of small Causes" vom 19. Januar dieses Jahres:
Und hier die Bitterschlag Blog-Lesung vom 15. April:
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Sonntag, November 15, 2009
Der Tod von Robert Enke...
..ist tragisch. Seine mediale Aufbereitung schlicht und ergreifend zum Kotzen. Die im Betroffenheits-TV propagierten Konsequenzen ein Witz. Man gefällt sich mal wieder sehr darin, moralisierend den Zeigefinger zu heben. Und die Sportprofiteure sind ja auch dermaßen betroffen:
Es muss Profifußballern möglich sein, offen über psychische Probleme zu sprechen. Für Profifußballspieler kann es nicht immer nur um Leistung gehen. Nein, das Leistungsdenken darf nicht bestimmend sein. Für Kranke muss es auch mal möglich sein, eine lange Auszeit zu nehmen - gemeint sind natürlich auch hier kranke Profifußballspieler.
So nicht Freunde.
Der Sache angemessener wäre es, den Fall Enke endlich aus dem steinzeitlichen Fußballkontext herauszuschälen und in den Alltag der Arbeitswelt zu übertragen. Denn auch Willy S. am Fließband bei O. oder Ute P. in der Verwaltung bei Q. haben mit psychischen Problemen, brutalem Leistungsdruck oder erbarmungslos wachsenden Existenzängsten zu kämpfen - die übrigens meistens deutlich berechtigter sind, als die durchschnittlicher Profifußballspieler. Auch ganz gewöhnliche Nicht-VIPs haben einen Anspruch darauf, offen und ohne Furcht vor Repressalien über Probleme sprechen zu dürfen, auch von ihnen kann nicht immer nur Leistung erwartet werden und auch sie - obwohl NoNames - haben ein Recht auf eine Auszeit, um sich zu erholen und ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Zu dumm, dass unseren Fußballfans bei aller Gerührtheit dieser kleine Schönheitsfehler in der Berichterstattung gar nicht auffällt.
Was Enke passierte, ist in der Woche davor nämlich garantiert schon jemandem passiert.
Wem?
Keine Ahnung, es hat niemand drüber berichtet, weil diese Person tragischerweise nicht von Berufs wegen mit einem Lederklumpen herumhantiert hat...
Es muss Profifußballern möglich sein, offen über psychische Probleme zu sprechen. Für Profifußballspieler kann es nicht immer nur um Leistung gehen. Nein, das Leistungsdenken darf nicht bestimmend sein. Für Kranke muss es auch mal möglich sein, eine lange Auszeit zu nehmen - gemeint sind natürlich auch hier kranke Profifußballspieler.
So nicht Freunde.
Der Sache angemessener wäre es, den Fall Enke endlich aus dem steinzeitlichen Fußballkontext herauszuschälen und in den Alltag der Arbeitswelt zu übertragen. Denn auch Willy S. am Fließband bei O. oder Ute P. in der Verwaltung bei Q. haben mit psychischen Problemen, brutalem Leistungsdruck oder erbarmungslos wachsenden Existenzängsten zu kämpfen - die übrigens meistens deutlich berechtigter sind, als die durchschnittlicher Profifußballspieler. Auch ganz gewöhnliche Nicht-VIPs haben einen Anspruch darauf, offen und ohne Furcht vor Repressalien über Probleme sprechen zu dürfen, auch von ihnen kann nicht immer nur Leistung erwartet werden und auch sie - obwohl NoNames - haben ein Recht auf eine Auszeit, um sich zu erholen und ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Zu dumm, dass unseren Fußballfans bei aller Gerührtheit dieser kleine Schönheitsfehler in der Berichterstattung gar nicht auffällt.
Was Enke passierte, ist in der Woche davor nämlich garantiert schon jemandem passiert.
Wem?
Keine Ahnung, es hat niemand drüber berichtet, weil diese Person tragischerweise nicht von Berufs wegen mit einem Lederklumpen herumhantiert hat...
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SecondLife Lesung am 29.November...
Gemeinsam mit Reinhard Rael Wissdorf und Ingrid Schmitz werde ich am Sonntag den 29.November im virtuellen Leipzig in SecondLife lesen. Was für ein Zufall, dass ich auch schon das Vergnügen einer Lesung im realen Leipzig hatte. Mehr Informationen sehr bald an dieser Stelle..
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Wieder einmal hat man versucht, mich mit einer Biowaffe auszuschalten...
Auch diesmal vergeblich. Ich hab`s überlebt. Keine Ahnung, was mich da ab Mittwoch umgenietet hat, aber es war heftig. Fieber blieb zwar aus, aber den Donnerstagabend habe ich in einer Art Dämmerzustand verbracht und Freitagmorgen war ich kaum in der Lage das Bett zu verlassen. Untrügliches Symptom dafür dass ich ernsthaft krank bin: ausbleibende Blogposts. Selbst an arbeitsreichen Tagen würde ich zumindest einen Link, ein Video oder ein Bild posten. Kommt nix, hat`s mich ernsthaft umgehauen. Glücklicherweise hab ich`s überstanden. Und einen Vorteil bringt die Sache auch noch. So eine deftige Erkältung senkt die Stimmlage und das wird mir helfen, meinen finsteren Charakteren bei der Lesung am Dienstag Leben einzuhauchen. Was man nicht alles für das Publikum tut ;-)...
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Filmaufnahmen vom Mauerfall bei VOX...
Willy Brandt spricht zur Menge und wird bejubelt, Helmuth Kohl erntet einen Orkan aus Buhrufen. Trotz Ostfernsehen waren unsere Brüder und Schwestern aus dem Osten also voll im Bilde, wen sie da vor sich hatten. Ihn will keiner sabbeln hören, nur Willy, den lieben sie. Von soviel Begeisterung ja offener Zuneigung zu einem sozialdemokratischen Politiker kann heute keine Rede mehr sein. Egal wer von der heutigen Führungsriege in der selben Situation auftreten würde, man würde ihn niederschreien. Was ist nur aus der SPD geworden? Gut, dass Willy das nicht mehr erleben muss...
Samstag, November 14, 2009
Auf dem SPD Parteitag kündigt Steinmeier eine harte Opposition an...
LMAO. Das erinnert mich doch sehr an die Stelle in Monthy Pythons "Ritter der Kokosnuss" , wo der mittlerweile arm- und beinlose schwarze Ritter fordert: "Okay, einigen wir uns auf unentschieden". SPD, du bist nicht lernfähig und willst es auch nicht mehr werden, oder?
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Öhm, wie bitte? Hab ich da irgendwas falsch verstanden?
Gerade lief auf Pro7 der Filmtipp der Kirchen. Soweit nicht ungewöhnlich. Kommt auf diesem Sendeplatz anscheinend jeden Samstag morgen. Aber der Film den sie empfohlen haben, ist nicht ganz, was ich erwarten würde. Nicht "Bambi", oder "Ice Age" oder irgendein Romantik Trallala wird den Zuschauern da ans Herz gelegt, sondern Mark Wahlberg in "Shooter". Nicht, dass das kein guter Fim wäre, aber dass mir der Pastor den empfiehlt, das erstaunt mich doch sehr. In "Shooter" passiert nämlich genau das, was der Titel vermuten lässt. Es wird geballert und gesprengt, bis der Arzt kommt getreu dem Motto Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich muss gestehen, ich bin jetzt einigermaßen beunruhigt. Wenn die Kathelen und Envangolen sich neuerdings für Ballerfilme begeistern, könnte das bedeuten, dass sie demnächst beim Eintreiben der Kirchensteuer andere Saiten aufziehen?
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Freitag, November 13, 2009
Als atmosphärisch dicht...
Unglaublich sowas....
Das Land Berlin besitzt die Frechheit, bei Neueinstellungen Fragebögen ausfüllen zu lassen, in denen die Bewerber hoch intime Informationen offenbaren müssen. Gefragt wird unter anderem nach konsultierten Ärzten, Psychotherapeuten, dem Gebrauch von Medikamenten wie Abführmittel oder nach bevozugten Verhütungsmitteln. Eine bodenlose Unverschämtheit sind dabei natürlich solche Fragen, die das Sexualverhalten der Beweberber betreffen. Es scheint sich mehr und mehr eine Art Sklavenhaltermentalität zu entwickeln und das nicht nur in der freien Wirtschaft sondern auch im öffentlichen Dienst.
Mehr zum Thema hier...
(via Schockwellenreiter)
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Die Studenten Proteste weiten sich aus...
Immerhin. Mittlerweile finden die Protestaktionen der Studenten der Universität Duisburg-Essen eine gewisse mediale Resonanz. Kaum nachvollziehbar allerdings, dass die dortige Asta den Streik nicht untersützt. Vor rund einer Stunde ist das vom Uni Rektor gestellte Ultimatum abgelaufen, in dem die Studenten aufgefordert werden, die Hörsäle bis 18 Uhr zu verlassen. Die Besetzer sind der Aufforderung bisher nicht nachgekommen. Allerdings hat man angekündigt im Fall eines Polizeieinsatzes freiwillig zu gehen.
Kann es sein, dass wir diese 68er Sache ernsthaft noch mal von vorne durchspielen müssen? Warum nur habe ich den Eindruck, dass sich unser Land unaufhaltbar zurückentwickelt.
Mehr zum Thema in diesem Artikel in der Rheinischen Post...
Kann es sein, dass wir diese 68er Sache ernsthaft noch mal von vorne durchspielen müssen? Warum nur habe ich den Eindruck, dass sich unser Land unaufhaltbar zurückentwickelt.
Mehr zum Thema in diesem Artikel in der Rheinischen Post...
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Mittwoch, November 11, 2009
In Duisburg und Essen protestieren Studenten gegen Studienebühren...
...und besetzen zu diesem Zweck die größten Hörsäle. Was sie dafür ernten, ist allgemeines Desinteresse und der Zorn ihrer Kommilitonen. Mag sein, dass die Durchführung der Aktion zu wünschen übrig lässt. Aber es kann doch nicht ernsthaft sein, dass die meisten Studenten in Deutschland mittlerweile tatsächlich meinen, Studiengebühren seien notwendig oder sogar angemessen. Kommt schon Leute, die Anzugträger, die die Frechheit besitzen, in eure Taschen zu langen und euer Studium zu behindern, in dem sie euch zwingen, nebebei erst noch die Gebühren zu erwirtschaften, konnten so lange studieren, wie sie lustig waren. Und das für umsonst. Bildung ist ein Grundrecht. Für jeden. Nicht nur den, der es sich leisten kann.
Erschreckend, wenn euch das nicht auf die Palme bringt. Mehr dazu hier bei den Ruhrbaronen...
Erschreckend, wenn euch das nicht auf die Palme bringt. Mehr dazu hier bei den Ruhrbaronen...
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Jäger gegen Killerspiele...
Sie sind ja so engagiert, unsere Waidmänner. Und sie sind natürlich auch strikt gegen die "unsinnigen Killerspiele". Ihre Jagdwaffen dagegen seien ein unverzichtbares Werkzeug zur Regulierung der Wildbestände. Ach gäbe es sowas doch auch, um die Idiotenbestände zu regulieren.
Nein, ich nehme Jägern nicht ab, wenn sie behaupten, Hege und Pflege lägen in ihrem Interesse. Jagen gehen, das ist sozial etwa vergleichbar mit der Mitgliedschaft in einer schlagenden Verbindung. Man ist dabei, um zu gewissen Kreisen zu gehören. Jagden bieten sich ja auch hervorragend zur Geschäftsanbahnung an. Gesoffen wird natürlich auch und unter Umständen muss man mit sechs Mann gleichzeitig auf einen Hasen schießen und den dann doch noch mangels Treffsicherheit bei lebendigem Leib vom Jagdhund zerfleischen lassen. Danke auch noch mal für die Katze, die ihr, als ich etwa fünf Jahre alt war, vor meinen Augen abgeknallt habt. Ehrlich, ist nicht schlimm. Ich hatte sie ja nur fünf Minuten vorher noch gestreichelt. Ja. liebe Waidmänner, wer so handelt, der ist auch engagiert, der kümmert sich um soziale Belange, der geht und pflegt die Gesellschaft. Und der weiß natürlich auch, was zu tun ist, wenn es um Killerspiele geht: Verbieten. Ich dagegen finde, verbietet die schrägen Vögel, die gern in albernen grünen Klamotten durch den Wald streichen und ihren Tötungstrieb auf kleine Bambies herunter sublimieren, anscheinend getreu dem Motto: Naturschutz muss zwischen die Augen treffen.
Persönlich bevorzuge ich da eher die Gesellschaft von Killernspielern. Ich bin ohnehin mit vielen von ihnen befreundet und die meisten haben nicht das geringste Interesse an realen Waffen. Mag das, dass das Killerspiel ihr ganz persönlicher Sandsack zum Frustabbau ist, aber selbst das bezweifele ich.
Eines steht jedoch fest: Ein Waffenarsenal gehöt nicht in in einen privaten Haushalt, erst recht nicht in einen, dessen Hausherr seine Wände mit skelletierten Tieren verziert. Für mich grenzt sowas an Nekrophilie. Wenn du was hegen willst, Waidmann, kümmer dich um deine Familie, deine Angestellten, besuch die Oma im Altenheim und mach einen Ausflug mit ihr oder sammel im Wald Müll ein. Da liegt der eine oder andere Kühlschrank um. Stell den Fuß in Drachentöterpose drauf, lass dich dabei fotografieren und häng dir das Gefrierfach später zuhause an die Wand. Alles nicht so krank wie die Ballerei auf irgendwas das lebt.Und vergiss nicht,den Rest vom Kühlschrank nachher auf die Deponie zu bringen.
Burks zitiert einen Artikel aus der Pforzheimer Zeitung über Jäger gegen Killerspiele. Ich denke, meine Meinung dazu, konnte man gerade irgendwie zwischen den Zeilen lesen.
Nein, ich nehme Jägern nicht ab, wenn sie behaupten, Hege und Pflege lägen in ihrem Interesse. Jagen gehen, das ist sozial etwa vergleichbar mit der Mitgliedschaft in einer schlagenden Verbindung. Man ist dabei, um zu gewissen Kreisen zu gehören. Jagden bieten sich ja auch hervorragend zur Geschäftsanbahnung an. Gesoffen wird natürlich auch und unter Umständen muss man mit sechs Mann gleichzeitig auf einen Hasen schießen und den dann doch noch mangels Treffsicherheit bei lebendigem Leib vom Jagdhund zerfleischen lassen. Danke auch noch mal für die Katze, die ihr, als ich etwa fünf Jahre alt war, vor meinen Augen abgeknallt habt. Ehrlich, ist nicht schlimm. Ich hatte sie ja nur fünf Minuten vorher noch gestreichelt. Ja. liebe Waidmänner, wer so handelt, der ist auch engagiert, der kümmert sich um soziale Belange, der geht und pflegt die Gesellschaft. Und der weiß natürlich auch, was zu tun ist, wenn es um Killerspiele geht: Verbieten. Ich dagegen finde, verbietet die schrägen Vögel, die gern in albernen grünen Klamotten durch den Wald streichen und ihren Tötungstrieb auf kleine Bambies herunter sublimieren, anscheinend getreu dem Motto: Naturschutz muss zwischen die Augen treffen.
Persönlich bevorzuge ich da eher die Gesellschaft von Killernspielern. Ich bin ohnehin mit vielen von ihnen befreundet und die meisten haben nicht das geringste Interesse an realen Waffen. Mag das, dass das Killerspiel ihr ganz persönlicher Sandsack zum Frustabbau ist, aber selbst das bezweifele ich.
Eines steht jedoch fest: Ein Waffenarsenal gehöt nicht in in einen privaten Haushalt, erst recht nicht in einen, dessen Hausherr seine Wände mit skelletierten Tieren verziert. Für mich grenzt sowas an Nekrophilie. Wenn du was hegen willst, Waidmann, kümmer dich um deine Familie, deine Angestellten, besuch die Oma im Altenheim und mach einen Ausflug mit ihr oder sammel im Wald Müll ein. Da liegt der eine oder andere Kühlschrank um. Stell den Fuß in Drachentöterpose drauf, lass dich dabei fotografieren und häng dir das Gefrierfach später zuhause an die Wand. Alles nicht so krank wie die Ballerei auf irgendwas das lebt.Und vergiss nicht,den Rest vom Kühlschrank nachher auf die Deponie zu bringen.
Burks zitiert einen Artikel aus der Pforzheimer Zeitung über Jäger gegen Killerspiele. Ich denke, meine Meinung dazu, konnte man gerade irgendwie zwischen den Zeilen lesen.
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Danke für den Magenkrampf...
...er versüsst mir den Abend wirklich und lenkt mich auf amüsante Art von dieser gräßlichen Erkältung ab. Immerhin habe ich es geschafft, noch einiges für die anstehende Lesung vorzubereiten. Jetzt ist die Energiezelle leer. Ich hau mich hin...
Sonntag, November 08, 2009
"Interaction" - Interaktive Kunst auf Caerleon Island
Ja, das Caerleon Projekt ist nach wie vor hochaktiv. Im nächsten Jahr steht eine Realausstellung in Boston an und auch ein Buch soll erscheinen. Momentan kann man sich auf Caerleon die Ausstellung Interaction anschauen. Eine Art interaktive Geschichte, die den Betrachter ins Geschehen hinein ziehen soll. Darunter auch ein Gebäude, in dem man einen Suchbefehl eingeben kann und entsprechende flickr Bilder auf den Wänden erscheinen. Natürlich habe ich Kueperpunk eingegeben. Hier kann man sich das ganze selbst anschauen.
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Das berühmte Lee Harvey Oswald Bild ist echt....
Über Jahrzehnte haben Verschwörungstheoretiker die Echtheits eines Bildes angezweifelt, das Lee Harvey Oswald, den Mörder von John F. Kennedy mit einem Gewehr und einer marxistischen Zeitung zeigt. Experten für digitale Forensik am Dartmotuh College haben nun ein 3D Modell von Oswalds Kopf entworfen. Anhänger der Theorie, er sei nicht der wahre Täter gewesen, hatten behauptet, die Ausleuchtung von Oswalds Kopf passe nicht zu den Lichtquellen. Mit ihrem 3d Modell wollen die Forsensiker nun das Gegenteil bewiesen. haben Sie halten die Aufnahme deshalb für authentisch. Das allein wird die Zweifel an der offiziellen Version der damaligen Ereignisse aber wohl kaum endgültig ausräumen können.
Mehr Infos hier auf io9.com...
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Notiz an mich: Keine Talkshows am morgen gucken...
...denn irgendein Talkmaster könnte auf die Idee kommen, einen Jungmillionär einzuladen. Und der Anblick von Jungmillionären schlägt mir irgendwie auf die Laune. Obwohl es da natürlich schon eine Gelegenheit gäbe, zu der ich einen Jungmillionär sehen möchte: Beim Blick in den Spiegel.
Übrigens: Was nun den Sozialneid angeht, da sehe ich es ähnlich, wie Matthias Beltz es einmal über die Boshaftigkeit formulierte: "Ich weiß, ich bin boshaft. Aber wenn man`s weiß und wenn man dazu steht, dann machts auch Spaß!"
Übrigens: Was nun den Sozialneid angeht, da sehe ich es ähnlich, wie Matthias Beltz es einmal über die Boshaftigkeit formulierte: "Ich weiß, ich bin boshaft. Aber wenn man`s weiß und wenn man dazu steht, dann machts auch Spaß!"
Kritik zum heutigen Sonnenaufgang...
Nicht, dass er sich verspätet hätte. Nein, dieser Sonnenaufgang hielt sich exakt an den Spielplan und die Natur ließ es sich auch nicht nehmen, den Vorhang weit aufzuziehen, um uns ihre heutige Inszenierung darzubieten. Doch sie hätte sich die Mühe sparen können. Was sich dem Auge bot ,war trotz klaren Himmels nur blaß, farblos, trist und ohne Höhepunkte. Ein Sonnenaufgang, wie man ihn überhaupt nicht wahrnehmen würde, wäre man nicht eigens für ihn schon um 6.15 Uhr aufgestanden. Wo blieben die grandiosen Farbnuancen der Vorstellung vom vorletzten Samstag? Wo das tiefe Rot, das sich in einer unglaublich ambivalenten Darstellung spielerisch auch als Purpur präsentiert? Da war nichts erkennbar von der Virtuosität vergangener Auftritte. Meine Ausbeute an brauchbaren Fotos ist gleich Null. Natur, du wirst sehr an dir arbeiten müssen.
In intensiver Zusammenarbeit...

...haben die Brennenden Buchstaben und Kueperpunk gemeinsam diese Pizza hergestellt. Ich würde sie, ohne zu zögern, als Meisterwerk bezeichnen. Literatur für auf die Zunge :-).
Und Lesungen gibt`s bald auch wieder.
Die Eifel hat einen Problempanther...
Ja ist denn heut schon Sommerloch, fragt man sich in diesem grauen November. Angeblich schleicht ein ausgewachsener Panther durch die Wälder um Aachen. Zuerst sei er in Belgien beobachtet worden, hat dann aber doch Deutschland als neue Heimat vorgezogen. Spaziergänger haben die Miezekatze beim Überqueren eines Feldweges gefilmt. Der mediale Hype kam schnell und mittlerweile hat Eins Live die Raubkatze auf den Namen Djonny Bondjorno getauft. Immerhin besser als Bon Jovi. Ich bleibe da eher skeptisch. Vergleicht man die Katze auf dem Bild mit der Treckerspur, wäre das Tierchen eher ein kleinwüchsiger Vertreter seiner Art. Nicht dass ich was dagegen hätte, wenn sich in Deutschland Großkatzen ansiedeln. Aber sollte dieser Panther wirklich einer sein, sind seine Zukunftsaussichten ziemlich bescheiden. Deutschland ballert nämlich bestimmt nicht nur auf Problembären, sondern auch auf Problemkatzen. Und auch Elch Knutschi starb eines unnatürlichen Todes. Hierzulande hat man offensichtlich ein Problem damit, wenn jemand oder etwas einfach so lebt, wie es seiner Natur entspricht. Also lieber Djonny Bondjorno. Falls du bist, was alle glauben wollen, sieh zu, dass du dich ganz schnell auf den Rückweg nach Belgien machst und das auf jeden Fall ohne Umweg über Bayern! Ich drücke dir die Daumen.
Mehr Infos hier...
Samstag, November 07, 2009
Die Netzeitung gibt es nur noch bis zum Ende des Jahres
Im nächsten Jahr soll sich dann an dieser Stelle ein "automatisiertes Nachrichtenportal" befinden. Mit anderen Worten: Es wird keine journalistische Recherche mehr stattfinden, stattdessen stellen Bots sinnlose Textfragmente zusammen, wobei ich befürchte, dass die dabei enstehende Mischung vor allem von Werbung durchsetzt sein wird. Das ist natürlich nur eine Vermutung. Das Presse- und Medienhauses Berlin führt natürlich wirtschaftliche Gründe für die Einstellung des Nachrichtenmagazins an. Oh wie wundervoll doch unsere Wirtschaftskrise ist. Dabei hat man den Eindruck, dass Geld genug vorhanden ist. Nur befindet sich das seltsamerweise immer nur in den Händen einiger (Nicht von uns-)Auserwählter. So kann die Sache nicht funktionieren. Grundregel Nummer Eins bei Wirtschaftskrisen: Keine Firmenschließungen, keine Entlassungen. Denn wer keinen Job mehr hat, der kauft auch nichts mehr und das kann kaum zu einer Verbesserung der Wirtschaftslage beitragen.
Mir wird sie fehlen, die "Netzeitung". Sie gehört zu meinem täglichen Online-Routine-Rundblick und insbesondere ihren Blogblick fand ich amüsant. Das beruhte wohl auf Gegenseitigkeit, denn zuweilen zitierte man mich dort.
Ist wirklich ne Schande.
Mehr zum Thema in der "Netzeitung"...
Mir wird sie fehlen, die "Netzeitung". Sie gehört zu meinem täglichen Online-Routine-Rundblick und insbesondere ihren Blogblick fand ich amüsant. Das beruhte wohl auf Gegenseitigkeit, denn zuweilen zitierte man mich dort.
Ist wirklich ne Schande.
Mehr zum Thema in der "Netzeitung"...
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Mittwoch, November 04, 2009
Der Doktor schreibt über "Wachstum"...
Ja genau, Wachstum. Wachstum ist das, wofür sich der kleine Mann am Fließband den Rücken krumm malocht, bis er umkippt. Wachstum ist das, was unseren Wirtschaftsbossen eine Beule in die Hose zaubert und uns suggeriert, es würde aufwärts gehen. Aber aufwärts geht es nur auf den Konten einiger weniger und das sind prinzipiell die, die nichts dafür leisten, außer eine dicke Lippe zu riskieren und anderen zu sagen, was sie tun sollen. Redet man vom Wachstum, will man uns glauben machen, am fernen rosafarbenen Horizont wartet der Wohlstand für jeden. Du musst nur hart genug dafür arbeiten - damit WIR die Früchte DEINER Arbeit ernten können. Steht es mit dem Wachstum gerade nicht so toll, ist das die Begründung dafür, uns in die Tasche zu langen, unsere Gehälter zu kürzen, uns vielleicht auch mal gar nichts zu bezahlen, uns am besten von vornherein umsonst arbeiten zu lassen oder uns gleich ganz aus dem System auszusortieren.
Ich sehe die Sache allerdings eher so und bin damit bestimmt nicht allein:
Wir sind nicht hier, um für geldgeile Profiteure irgendeine abstrake Gottheit namens Wachstum aus voller Lunge aufzupusten, bis wir selbst tot umfallen, nein wir sind hier, um unser Ding zu machen, unser Leben zu leben und zu genießen. Mich interessiert kein Wirtschaftswachstum, mich interessiert meine persönliche Entwicklung und das, was ich hinterlassen kann. Und das soll nicht einfach nur eine steil nach oben ragende phallische Konjunkturkurve sein, an der sich irgendein viagrafressender Sesselfurzer hinter einem Mahagonischreibtisch aufgeilen kann. Ich habe bessers zu tun und das gilt wohl auch für den Rest der Weltbevölkerung.
Der Doktor hatte gestern wohl einen miesen Tag und das hat ihn dazu gebracht, über genau dieses Wachstum zu schreiben. Herausgekommen ist ein wunderbar emotionaler Text wie ein ausgestreckter Mittelfinger in Richtung Wirtschaftsbosse. Haste schön geschrieben, Doktor und ganz ehrlich, mir gefällt, dass du so oft "verf..." schreibst. Ham 'se verdient, die Wachstumsarschlöcher.
Ich sehe die Sache allerdings eher so und bin damit bestimmt nicht allein:
Wir sind nicht hier, um für geldgeile Profiteure irgendeine abstrake Gottheit namens Wachstum aus voller Lunge aufzupusten, bis wir selbst tot umfallen, nein wir sind hier, um unser Ding zu machen, unser Leben zu leben und zu genießen. Mich interessiert kein Wirtschaftswachstum, mich interessiert meine persönliche Entwicklung und das, was ich hinterlassen kann. Und das soll nicht einfach nur eine steil nach oben ragende phallische Konjunkturkurve sein, an der sich irgendein viagrafressender Sesselfurzer hinter einem Mahagonischreibtisch aufgeilen kann. Ich habe bessers zu tun und das gilt wohl auch für den Rest der Weltbevölkerung.
Der Doktor hatte gestern wohl einen miesen Tag und das hat ihn dazu gebracht, über genau dieses Wachstum zu schreiben. Herausgekommen ist ein wunderbar emotionaler Text wie ein ausgestreckter Mittelfinger in Richtung Wirtschaftsbosse. Haste schön geschrieben, Doktor und ganz ehrlich, mir gefällt, dass du so oft "verf..." schreibst. Ham 'se verdient, die Wachstumsarschlöcher.
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Schon seltsam: Opels grandioser Rettung kurz vor der Wahl...
...findet nach der Wahl ganz unerwartet doch nicht statt. Und das ausgerechnet nachdem unsere Angie den Amis gerade den A..., ähm, ich meine ihre Aufwartung gemacht hat. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Einer wie ich zum Beispiel. Falls irgendjemand dumm genug war, sein Kreuzchen bei Finsterschwarz oder Sekretgelb zu machen hier noch die Information: Alle an den kleinen Mann gerichteten Versprechungen werden sich genau so schnell in Nichts auflösen wie die sowieso von Anfang an eher dubiose Pseudorettung von Opel. Mir tut`s für die Bochumer leid, denn der Riese reißt viele mit sich in den Untergang. Und es kotzt mich an, wenn Leute, die verzichten wollen auch noch einen Tritt in den Arsch bekommen. Irgendwas läuft hier in Deutschland ziemlich falsch.
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Dienstag, November 03, 2009
Endlich: Der Big Ben auf Twitter ...
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Montag, November 02, 2009
Seltsame Gedanken in der Nacht...
Wenn ein 20jähriger sich Zugang zu den persönlichen Daten von einer Million Internetnutzern verschafft, ist er ein Schwerverbrecher, der inhaftiert werden muss. Wenn ein ältlicher Anzugträger auf die sensibelsten und imtimsten Daten von 82 Millionen Bunderbürgern zugreift, ist er Innen- und/oder Finanzminister...
Informationen zum Suizid des SchülerVZ Hackers in diesem Artikel bei der Netzeitung...
Ist vielleicht mal irgendwer auf die Idee gekommen, den jungen Mann nach seinen Beweggründen zu fragen?
Informationen zum Suizid des SchülerVZ Hackers in diesem Artikel bei der Netzeitung...
Ist vielleicht mal irgendwer auf die Idee gekommen, den jungen Mann nach seinen Beweggründen zu fragen?
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Sonntag, November 01, 2009
Einen Rückblick auf die Halloween Lesung in SecondLife...
...gibt`s auch drüben bei Zauselina Riekos "Brennenden Buchstaben". Da hab ich auch auch dieses fabulöse Bild von Zombie Kueperpunk beim lesen entdeckt. Das musste natürlich hier rein...
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Machinima vom Burning Life Event....
Jedes Jahr findet in der Wüste von Nevada das Mega Kunst Happening "Burning Man" statt. Kein Wunder, dass sich die Künstler in SecondLife inspiriert fühlten, ihre eigene Version des Events im Metaversum zu installieren. So entstand die wahrscheinlich größte Kunstaktion in SL, das "Burning Life Festival". Iono Allen hat darüber ein Machinima gemacht. Sehenswert.
Burning Life 2009 - Love is the answer - by Iono Allen from iono_allen on Vimeo.
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Was für eine Ehre: Das altehrwürdige IT&W Blog schmückt sich im November mit meinem Bild "Logenplatz"...
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