Freitag, Juli 31, 2009

Dämmerung überm Pott...





Der neue Alien wird ein Prequel...

...und drehen wird in Ridley Scott. Sagt der Spiegel...

Es wird immer absurder, welche Anstrengungen man unternimmt...















...um die Existenz der Stadt Bielefeld vorzutäuschen. Wie wir alle wissen hat und wird es Bielefeld nie geben. Fuhr man früher bei einer Bahnreise an leicht als solche identifizierbaren Pappattrapen vorbei, haben die Verschwörer heute gleich eine ganze Bahnhofsimitation mit Plastikfahrgästen installiert. Die Figuren bewegen sich sogar. Anscheinend setzt man neuerdings auf Animatroniken. Außerdem arbeitet man jetzt mit Freelancern - meist aus dem Medienbereich- die gegen Honorar glaubwürdig versichern, in Bielefeld zu leben. Kaum zu glauben, wofür unsere Steuergeld verschwendet werden.

Ein Interview mit Banksy im Swindlemagazine...

Ich werde nie zu jemandem werden, der in einer Kunstgalerie vor einer Ansammlung Farbklekse auf Leinwand steht und "Ahhs" und "Ohhs" absondert. Angesichts einer "Fettecke" würde ich nach wie vor nach dem Reinigungspersonal rufen. Es gibt allerdings Kunst, mit der ich etwas anfangen kann. Die von Banksy beispielsweise. Der große Unbekannte aus England, dessen echter Name ein gut gehütetes Geheimnis ist, kreiert etwas, das ich als Guerilla-Kunst bezeichnen würde. Das fängt mit lustiger Graffiti an und geht mittlerweile bis zur satirischen Verfremdung ganzer Museen, die man Banksy lieber gleich freiwillig zur Verfügung stellt, bevor er sich auf eigene Faust Zutritt verschafft. Wahrscheinlich mag ich ihn deswegen so, weil er mich an den "Kogai" aus meiner gleichnamigen Kurzgeschichte erinnert.
Nachdem ich mir in den letzten Tagen einiges an "StreetArt" in Berlin angesehen habe, kommt das Interview mit Banky im "Swindlemagazin" gerade recht.
(via Nerdcore)

Mein 1000ster Tweet...









Nein, das ist keine Überraschung. Jedes Posting hier wird sowieso automatisch an Twitter weitergegeben. Ich würde mich auch nicht als passionierten Twitterer bezeichnen. Man muss der Welt nun wirklich nicht jede weitere Tasse Kaffee melden - oder die daraus resultierenden Klogänge. Ich trink jetzt meinen Kaffee und dann geh ich aufs Klo.

Donnerstag, Juli 30, 2009

Willkommen in Ladonia






Der Künstler Lars Vilk hat in einem schwedischen Naturreservat eine "Stadt" aus Treibholz und Nägeln errichtet. Die schwedischen Behörden - anscheinend so fantasielos wie die deutschen - interpertierten das Kunstwerk als eine Ansammlung illegal errichteter Gebäude und verlangten deswegen den sofortigen Abriß. Vilk protestierte, indem er das Gebiet zur Mikronation erklärte. Für nur 12 Dollar kann man zum Bürger von Ladonia werden und erwirbt damit das Recht, im Fall einer Apokalypse in den Teibhausgebäuden leben zu dürfen. Scheint mir persönlich etwas zugig, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Mehr zum Thema hier...

Zurück aus Berlin

Bin wieder da. Ein Kurztrip, der sich gelohnt hat. Mal wieder rausgekommen, viel gesehen, viel geknippst, viel gegessen. Ich war übrigens nicht da, um gegen das Verbot von Actionspielen zu demonstrieren, obwohl mir das kurz durch den Kopf ging. War leider zu müde dazu, als ich am Samstagnachmittag in Berlin angekommen bin. Bin nach wie vor noch begeistert vom Hotel. Vor allem die Skybar wird mir fehlen. Höhenangst habe ich zwar immer noch, aber immerhin hab ich mich ein paar Stockwerke weiter nach oben getraut als sonst. Wird wohl noch eine Weile dauern bis zu meinem ersten Cocktail in der Skybar des Shanghai World Financial Center.






















Dienstag, Juli 28, 2009

Berlin Impressions 4



















































Wild and weird stuff on walls.
My favourite: The Brainfucker.

Montag, Juli 27, 2009

Berlin Impressions 3

































































Wahrscheinlich nicht der beste Tag meines Berlintrips. Mein Kater ist heute morgen gestorben. Genau die Art von Nachrichten, die man im Urlaub nicht hören will. Wird leer sein ohne ihn.Vielleicht auch ganz gut, dass es gerade jetzt passiert ist.
Gestern habe ich mich meiner Phobie gestellt. Abendessen in der Skybar im 15. Stock. Fenster bis zum Boden, die Tische direkt davor. Doch Hunger schlägt Höhenangst. War ein wunderbares Sandwich und schwer verdient. Heute gebe ich mir das nochmal zwecks Aufnahmen vom Sonnenuntergang hinter der Berliner Skyline.
Bei meiner Berlinexkursion komme ich natürlich nicht um Comicläden herum. Heute erbeutet: Ein T-800 Prototyp aus Terminator : Salvation. Im selben Einkaufszentrum ein riesiges Warhammer Diorama, für das ich glatt anbauen würde. Vorhin außerdem noch jede Menge Graffiti fotografiert.
Einfach mal treiben lassen...

Sonntag, Juli 26, 2009

Berlin Impressions 2

Heute bin ich wieder wach genug, um wenigstens ein paar Worte hinzuzufügen. Vom kleinen EEE PC aus immer eine Herausforderung an die Feinmotorik. Heute stand ein Besuch um Film- und Fernsehmuseum am Potzdamer Patz auf dem Programm. Keine gute Idee für Höhenangstgeplagte. Man warnt mich schon unten an der Kasse. Ein Hinweis an alle Architekten: Gitterroste als Treppenstufen in hohen Stockwerken sind ein absolutes NoGo, und ganze Etagenböden in diesem Format erst recht. Ich bin wohl nicht der erste Phobiker kurz vor der Panikattacke, denn man kennt das Problem. Immerhin: Ich habe die Ausstellung gesehen - abgesehen vom Spiegelsaal. Spiegel an Boden und Decke = unendlich hoch und unendlich tief. Seid ihr noch zu retten? Andere haben damit natürlich keine Probleme und hüpfen gleich von der Aussichtsplattform auf dem Park Inn. Guten Flug.
Hier noch ein paar Impressionen:






Samstag, Juli 25, 2009

Berlin Impressions...




Der Film zum Überwachungsstaat und die Twitterstory zum Überwachungsstaat...

Wird Zeit, den nächsten Film anzugehen, dachte ich mir vor ein paar Tagen. Sieht ganz so aus, als wäre es bald wieder soweit. Die sehr spontan geschriebene Twitter Story zum Überwachungsstaat "Als es begann..." verwandelt sich gerade in ein Drehbuch. Bin gespannt, wie sich die Sache entwickelt. Man könnte den daraus entstehenden Film quasi als Prequel zu "Dystopia X" verstehen. Der kann übrigens drüben beim Thunderbolt angeschaut werden, oder direkt hier:

Link: Dystopia X



Die Twitter Story zum Überwachungsstaat gibts hier:




Freitag, Juli 24, 2009

Reisevorbereitungen...















Das sollte reichen...für den Anfang zumindest. Hatte ich mal erwähnt, dass ich auf Berlin stehe?

"Your storage capacity?"
"More than adequate."

Johnny Mnemonic

Donnerstag, Juli 23, 2009

Den will ich für meine Garage...

Garagentoraufkleber wie dieser sind der neue Trend im UK. Ich finds hochgeschmeidig. Allerdings fehlen mir da einige Motive. Zum Beispiel ein Garagenlabor mit Alien auf dem Seziertisch, eine Cyborgwerkstatt, ein privates Raptorgehege, ein Predator auf einer Harley Davidson, eine kleine Garagenplayboygrotte, angekettete Zombies beim Spüldienst, ein Kernreaktor neben einem Gogomobil, ein Käfig voller Blondinnen, das "Behandlungszimmer" aus Hostel, eine Werkbank mit einer Nuklearwaffe drauf, ein Garagen-OP, Gangster, die gerade wem Betonschuhe verpassen, ein Vehörraum...hach, ich könnte noch stundenlang weiter spinnen. Und ganz wichtiges Detail: Möglichst noch Leute drauf, die aus der Garage schauen, als wären sie bei was ertappt worden...
Mehr zum Thema hier...

Zeit für eine selbstironische Selbstanalyse...

Eine der häufigsten Suchbegriffe, die Surfer hierher führen, ist der folgende: "Stiftzahn wackelt". Vielleicht will mir das Web damit irgendwas sagen...

Mittwoch, Juli 22, 2009

Das Tagesschau-Quiz zum 40jährigen Jubiläum der Mondlandung...

...bescheingt mir, dass ich mich sehr gut auskenne. Selbstverständlich. Ich habe nichts anderes erwartet. Hier geht`s zum Quiz...

Seit einigen Tagen stolpere ich ständig über das Topic "Vodafail"...

Ich will ehrlich sein. Ich habe keines der Postings gelesen, es interessierte mich schlicht einen Scheißdreck. Jetzt habe ich mir gerade in einer stillen Minute, in der sich nichts wichtigeres anbot, einen kleinen Überblick verschafft. Ich darf mal zusammenfassen: A-Blogger werben für Provider. Dabei haben sie das Heckenschützenpotenzial ihrer Ich-Will-Scheiße-Noch-Eins-Auch-Fürs-A-Bloggen-Bezahlt-Werden-B-Blogger-Konkurrenten unterschätzt und fangen sich nun Tiefschläge der Zweiter-Klasse-Blogger ein, die auch gern mal Werbeeinnahmen hätten. Ja Leute, was erwartet ihr denn? Natürlich machen die Werbung, wenn es ihnen einer anbietet. Das würdet ihr doch auch...
Stelle fest, es war wirklich nicht wert, sich mehr als fünf Minuten damit zu beschäftigen.

PS: Für Werbekampagnen kontakten sie mich mich bitte über die EMail-Adresse im Impressum. Solange sie bezahlen, finde ich alles toll, was sie anbieten...

Die Twitter Story zum Überwachungsstaat: "Als es begann..."















Die Twitterstory wird eventuell zum Kurzfilm. Und das hat sich passenderweise via - wie könnte es anders sein? - Twitter ergeben. Falls es Neuigkeiten darüber gibt, wie immer mehr dazu hier...

Wenn eine "Krieg der Welten"-Simulation schief geht...

1938 versetzte Orson Welles mit seiner Hörspiel-Adaption des "Krieg der Welten" die ganze USA in Angst und Schrecken. Viele Amerikaner glaubten einen Abend vor Halloween tatsächlich Ohrenzeugen einer Invasion durch aggressive Marsianer zu werden. Lehrkräfte einer britischen Grundschule kannten diese historische Anekdote anscheinend nicht und entschlossen sich deswegen dazu, der Fantasie ihrer Schüler etwas Zündstoff zu liefern. Kurzerhand faketen sie einen UFO-Absturz nahe der Schule, unetrsuchten mit den Kindern das UFO-Wrack und täuschten sogar die Entführung eines Lehrers durch Aliens vor. Unterstützt übrigens von der örtlichen Polizei, die mit Blaulicht und Sirenen neben dem UFO für die richtige Atmosphäre sorgte. Ursprünglich wollte man den Kindern damit ein Ereignis anbieten, dass sie später zu Aufsätzen anregen würde. Angeregt hat man aber vor allem den Zorn der Eltern, denn die lieben Kleinen kehrten irritiert und schockiert zurück nach Hause, weil man wohl versäumt hatte, die ganze Geschichte aufzulösen. Anscheinend haben diesmal eher die Lehrer etwas gelernt. Ein kleiner Trost mag sein, dass selbst der geniale Orson Welles das Potential so einer Inszenierung unterschätzt hat.
Mehr zum Thema hier..

Ein guter Morgen...

...sollte ganz in Ruhe bei etwa 12 Tassen Kaffee, Espresso oder Cappuccino am Computer beginnen. So sollte es sein. Eigentlich. Ferien bieten die ideale Voraussetzung dafür. Aber nur dann, wenn sich nicht wieder mal die ganze Banalität des Alltags in den Mittelpunkt drängt. Mein Auto hat sich an diesem Wochenende dazu entschlossen, seinen Unmut kundzutun. Worüber genau, das weiß ich noch nicht, aber auf jeden Fall sehr lautstark. Ich vermute, da stimmt was mit dem Auspuff nicht. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als den Wagen heute in die Werkstatt zu bringen. Wäre kein Problem. Würde diese kleine Ursache nicht gleich eine ganze Kausalkette einleiten. Beginnend damit, dass ich heute morgen zunächst mal zum Finanzamt muss: Für ein(!) dösiges Formular. Nach 10minütiger Parkplatzsuche kann ich den Wagen endlich abstellen. Zu meinem Erstaunen prangt am Finanzamt ein großes Schild: "Finanzamt geschlossen". Ein kurzer Moment der Freude: "Na also, geht doch", denke ich mir. Zu früh gefreut. Natürlich wurden die Finanzämter nicht bundesweit abgeschafft, das eine hier ist bloß umgezogen. Wieder Parkplatzsuche, dann Suche nach den Finanzamt. Es kuschelt sich neuerdings eng als Polizeirevier. Kann ich ihm nicht verdenken, es hat nicht viele Freunde. Und neuerdings kann man auch nicht mehr reingehen. Ich betätige die Klingel und werde zu meinem Erstaunen telefonisch verbunden. Nein, man würde niemanden mehr reinlassen. Aber ich brauche ein Formular. Kein Problem, meint die Stimme am anderen Ende, man könnte ja alles downloaden. Tja, den Drucker, den ich mir extra dafür kaufen müsste, werde ich dann wohl absetzen können, oder? Danach zur Bank, wieder Schlange stehen. Einkaufen, auch Schlange stehen. Nach Hause, ausnahmsweise nicht Schlange stehen, kurz essen, gleich Auto wegbringen - in der Werkstatt in der Schlange stehen? - und hoffen, dass der Spaß nicht zu teuer wird. Oh, wie ich solche Banalitäten hasse.
Das Leben ist zu kurz für diese Scheiße!
Außerdem ist das nichts, worüber zu bloggen sich lohnen würde. Upps, schon passiert...

Dienstag, Juli 21, 2009

Sturmfront...

Leider ergab sich in den letzten Tagen keine Gelegenheit zum Fotografieren. Dann eben was aus dem "Archiv"...


In acht Stunden beginnt die totale Sonnenfisternis...




Die Sonne wird sich für 6 Minuten und 39 Sekunden total verdunkeln. Allerdings nur, wenn man sich zu diesem Zeitpunkt in Indien, China oder Japan aufhält. Wer morgen früh um 5 Uhr trotzdem bei gewaltigen kosmischen Schauspiel dabei sein will, der kann sich hier registrieren und erhält dann später die URL eines online Streams mit einer Live Übertragung. Hier lang...

Die Twitterstory zum Überwachungsstaat: "Als es begann..."

Die Stunde Null des totalitären Überwachungsstaates schlägt und ein einsamer Twitterer berichtet darüber...

Die Idee zu dieser Geschichte entstand sehr spontan heute morgen aus der Frage heraus, ob es möglich ist, eine Story im Twitterformat zu schreiben. Klar geht das. Man kann sie, wenn man möchte, auch als eine Art Prequel zu unserem Kurzfilm "Dystopia X" verstehen.
Ein kleiner Hinweis: Um die Story zu verfolgen, ist es besser, von unten nach oben zu lesen. Reine Geschmacksfrage natürlich.
Und hier gibt es eine Version in einem etwas besser zu lesenden Format.


Liebes ZDF,...

...meine Meinung zu eurem Science Fiction Elaborat unter dem Titel "Ijon Tichy" hatte ich hier bereits nach der Erstaustrahlung 2007 kundgetan. Wir machen jetzt mal gemeinsam folgendes: Die Filmdatei nehmen, zerschreddern, danach den Papierkorb lehren und dann hoffen, dass auch die Käufer der DVD schnellstens einen peinlichen Fehlgriff einsehen und ihre Kopie daheim vernichen. Dann schicken wir den Praktikanten ins Archiv, damit er alles holt, wo Rainer Erler draufsteht, zeigen alle diese Bänder den Machern von "IjonTichy", damit sie lernen wie`s wirklich geht. Und bevor wir eine neue Low Budget SF Produktion in Auftrag geben, fragen wir erstmal jemanden, der sich mit sowas auskennt.
Irgendjemand behauptete, die Tichy-Serie sei besonders fantasievoll und originell. Stimmt. Wenn man eine cineastische Vorerfahrung besitzt, die sich auf die Sesamstraße und den Kli-Kla-Klawitter-Bus reduziert. Tatsächlich sind bei der ZDF-Fehladaption der Sterntagebücher nicht mal Spuren von Ideen nachweisbar. Falls überhaupt Ansätze von Originalität zu erkennen sind, dann liegen die irgendwo im weiten Spektrum zwischen Humor auf "Rappelkiste"-Niveau und völligem Ideenvakuum. Es gab mal Zeiten, da wusste das deutsche Fernsehen wie Science Fiction geht. Ich werfe mal ein paar Titel in den Raum: "Raumschiff Orion", "Das Millionenspiel", "Die Delegation", "Das Gespinst". Was bitte ist danach so furchtbar schief gelaufen? Ich fordere mehr Filmperlen wie "2030 - Aufstand der Alten". Untersteht euch, mir diesen Tichy Bullshit noch mal vorzusetzen!

Montag, Juli 20, 2009

"Das Ende eines Hubschraubers"...

















...betitelte Flusskiesel seinen Blogeintrag über dieses Bild, das er in Oberhausen geschossen hat. Ein Gag, den nur die 80er-Generation verstehen kann. Airwolf, das war damals eine verdammt coole Serie über einen verdammt coolen Helikopter der beinahe mit Schallgeschwindigkeit oder völlig lautlos fliegen konnte. Eine Airwolf-Kassette aus der Videothek ausleihen, das war 1984 was besonders. Sozusagen die Solo-Party für pubertierende Nerds - das Wort kannten wir selbstverständlich noch nicht - ohne Freundin. Da klemmte man sich dann fasziniert mit einer Tüte Chips vor die Glotze und verfolgte die Abenteuer von Jan-Michael Vincent und Ernest Borgnine, die mit ihrem Airwolf etwa dasselbe taten wie Michael Knight mit seinem Knightrider und das A-Team mit einem vollen Werkzeuglager, in das sie mal wieder irgendein Depp aus Versehen eingesperrt hatte: Sie alle kämpften für das Gute. Das in stets sehr dünnen Geschichtchen mit klischeelastigen Dialogen und Schauspielern, die es nie auf die große Leinwand geschafft hatten. Was uns freilich wenig kümmerte, so richtig viel gesehen hatten wir ja auch noch nicht. Damals war Airwolf eben einfach geil - damals vor einem Viertel Jahrhundert. Ich habe mich oft gefragt, was wohl aus ihm geworden ist. Jetzt weiß ich es. Irgendwer hat ihn demontiert und aus seinen leistungsstarken Turbinen Handtrockner fabriziert. Es ist entwürdigend. Oh Mann, Airwolf, wie konnte das nur geschehen?
Sag mal, Flusskiesel. Was mich noch interessieren würde. Hatte das Ding auch einen Stealthmodus und konnte es Täuschkörper abwerfen?
Hier geht`s zu Flusskiesels Blog...

Die hygienischen Verhältnisse in den Clubs...

...in SecondLife sind sehr bedenklich. Da fängt man sich schnell mal was ein...