Gegenüber Datenkraken ist immer Mißtrauen geboten
Stefan Weber führte mit Gerald Reischl ein Buch über dessen Buch "Die Google Falle". Der Autor spekuliert darin über die wahren Absichten des Suchmaschinenimperiums. Das profiziert zweifellos vom unserem wachsenden Bedürfnis nach konfortablen Suchfunktionen, die wir an unsere individuellen Bedrüfnisse anpassen und möglichst noch mit anderen Dienstleistungen wie Email oder Speicherplatz im Internet verknüpfen möchten. Demnächst will google Nutzern auch die Möglichkeit einräumen, persönliche medizinische Daten im Netz zu speichern.
Aus Unwissenheit und Bequemlichkeit werden viele Internetanwender zu Datenexhibitionisten.
Google weiß, wonach du letzten Sommer gesucht hast.
Hier gehts zum Artikel in telepolis...
Aus Unwissenheit und Bequemlichkeit werden viele Internetanwender zu Datenexhibitionisten.
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Labels: Netzkultur, Paranoia


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