Der Radioactive Boyscout ist wieder da
Eine sehr abstruse Story aus den USA: Ein 31jähriger Mann wurde in Detroit verhaftet, nachdem er mehrere Rauchmelder gestohlen hatte, um mit dem darin enthaltenen Material in seiner Wohnung zu experminentieren. Der Hobby-Forscher sei bereits 1990 auffällig geworden, als er so große Mengen radioaktiven Materials zuhause angesammelt hatte, dass das Haus seiner Mutter abgerissen wurde. Nach eigener Aussage wollte er damals selber Energie erzeugen - nicht etwa, um den Nobelpreis zu gewinnen, sondern ein Pfadfinderabzeichen zu erlangen.
Ironie der Geschichte: Sein Name lautet Hahn. Komisch, dass die amerikanischen Medien diese seltsame Namensübereinstimmung mit dem deutschen Kernphysikpionier unerwähnt lassen. Kann natürlich sein, dass die Journalisten drüben, noch nie was von Otto Hahn gehört haben. Mehr zu der skurrilen Geschichte hier...
Ironie der Geschichte: Sein Name lautet Hahn. Komisch, dass die amerikanischen Medien diese seltsame Namensübereinstimmung mit dem deutschen Kernphysikpionier unerwähnt lassen. Kann natürlich sein, dass die Journalisten drüben, noch nie was von Otto Hahn gehört haben. Mehr zu der skurrilen Geschichte hier...
Labels: Skurriles




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